Viel hat nicht gefehlt und Berlin hätte in der 2. Runde des DFB-Pokals (31. Oktober/1. November, die offizielle Ansetzung erfolgt in der kommenden Woche) tatsächlich das Derby gehabt. „Losfee“ Shkodran Mustafi (31), der gerade vereinslose Weltmeister von 2014, zog erst die Kugel mit dem 1. FC Union drin, als nächste folgte dann die mit Hertha BSC.
Trotzdem nix da mit Hauptstadt-Duell, denn die Eisernen wurde als Gast zugelost, Hertha dann als Gastgeber der folgenden Paarung. Aber die Gegner haben es für beide auch so in sich. Der 1. FC Union muss zu den momentan so starken Schwaben des VfB Stuttgart, Hertha bekommt es im Olympiastadion mit dem aktuellen Bundesliga-Schlusslicht Mainz 05 zu tun. Geht da was?
Pal Dardai freut sich Ex-Kapitän Marco Richter
Hertha-Trainer Pal Dardai (47): „Mainz ist ein toller Gegner. Wir freuen uns, zu Hause gegen einen Bundesligisten spielen zu dürfen.“ Pikant: Bei Mainz spielt Ex-Hertha-Kapitän Marco Richter (25). Pal Daradi: „Sicher kann man auch darüber schmunzeln.“
Für Union ist das Spiel in Stuttgart fast so was wie ein Rückspiel, denn am 21. Oktober geht es in der Alten Försterei zwischen beiden Teams um Bundesliga-Punkte. Das Los verschlug den Eisernen erst mal die Sprache, ein schnelle Stellungnahme gab es nicht.
Saarbrücken freut sich auf den FC Bayern
Den Hauptgewinn zog der 1. FC Saarbrücken, der Drittligist empfängt den FC Bayern. Saarbrücken-Coach Rüdiger Ziehl (45): „Das ist der absolute Knaller, die maximal schwere Aufgabe. Ein Supergegner, volles Stadion, wir werden alles versuchen.“



