Blaulicht-Ticker Berlin

Polizei-News: Auto erfasst Fußgänger an Zebrastreifen – schwer verletzt

Die Top-News von Polizei, Feuerwehr und Justiz aus Berlin und Brandenburg: Kriminalität, Unfälle, Fahndungen und dringende Vermisstenmeldungen.

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Blaulicht auf einem Einsatzfahrzeug der Polizei.
Blaulicht auf einem Einsatzfahrzeug der Polizei.Christoph Soeder/dpa

+++ 1. Oktober +++

Fahrkartenautomat gesprengt

Unbekannte haben sonntagfrüh einen Fahrkartenautomaten in Buch gesprengt. Am S-Bahnhof Buch eingesetzte Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn hörten gegen 3.30 Uhr eine Detonation und sahen kurz darauf eine etwa fünf Personen große Gruppe von Jugendlichen, die sich an einem Fahrkartenautomaten zu schaffen machte. Die Jugendlichen flüchteten in Richtung Walter-Friedrich-Straße. Nach den bisherigen Erkenntnissen wurde nichts entwendet. Menschen wurden nicht verletzt. 

Neukölln: Antisemitische Parolen bei Demo gerufen

Bei einer pro-palästinensischen Demonstration in Berlin-Neukölln sind erneut antisemitische Parolen gerufen worden. Rund 40 Menschen hätten am Samstag auf dem Hermannplatz demonstriert, sieben von ihnen seien deswegen vorübergehend in Gewahrsam genommen worden, um ihre Identität festzustellen, sagte ein Polizeisprecher. „Man hat Aussprüche skandiert, die hier in Deutschland verboten sind.“ Nach Feststellung der Personalien seien alle wieder entlassen worden.

Die Polizei hat in diesem Jahr in Berlin bereits mehrfach Palästinenser-Demos verboten, weil es in der Vergangenheit immer wieder zu ähnlichen Vorfällen gekommen war.

Auto erfasst Fußgänger an Zebrastreifen: Schwer verletzt

Zwei Fußgänger sind von einem Auto in Berlin-Hellersdorf erfasst und schwer verletzt worden. Der Fahrer habe die beiden Passanten am Samstagabend aus bislang ungeklärter Ursache übersehen und mit seinem Wagen erfasst, sagte ein Polizeisprecher am frühen Sonntagmorgen. Wie die Feuerwehr auf der Plattform X, vormals Twitter, mitteilte, wurde eine weitere Person leicht verletzt und noch vor Ort behandelt. Die zwei Schwerverletzten kamen in ein Krankenhaus. Ein Seelsorger betreute vier Menschen, die den Unfall gesehen hatten.

Zusammenstoß zwischen Motorrad und Pkw

Bei einem Verkehrsunfall am Samstagvormittag in Gesundbrunnen wurden zwei Männer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen befuhr ein 34-Jähriger mit seinem Motorrad gegen 10 Uhr die Brunnenstraße von der Gustav-Meyer-Allee kommend in Richtung Usedomer Straße. Auf der Kreuzung mit der Voltastraße/Lortzingstraße stieß der Kradfahrer mit dem Pkw eines 66-Jährigen zusammen, der von der Voltastraße kommend in Richtung Lortzingstraße in die Kreuzung einfuhr. Der Pkw-Fahrer erlitt Kopfverletzungen und der Motorradfahrer Verletzungen am Arm und am Bein. Alarmierte Rettungskräfte brachten die beiden Verletzten in Krankenhäuser.

+++ 30. September +++

Fahrkartenautomat gesprengt – Jugendlicher schwer verletzt

Zwei 15-Jährige haben in der Nacht zum Samstag in Neuenhagen (Landkreis Märkisch-Oderland) einen Fahrkartenautomaten gesprengt. Einer der beiden habe sich dabei schwere Verletzungen zugezogen, sagte ein Sprecher der Polizei am Samstag. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der andere 15-Jährige wurde im Umfeld des Automaten festgenommen. Die Polizei ermittelt.

Rettungswagen crasht bei Einsatz – fünf Verletzte!

Bei einer Einsatzfahrt ist in Berlin-Marzahn ein Rettungswagen der Feuerwehr mit zwei Autos zusammengestoßen. Drei Schwer- und zwei Leichtverletzte wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, wie die Feuerwehr mitteilte. Den Angaben zufolge ereignete sich der Unfall am Samstagmittag aus noch ungeklärter Ursache auf der Kreuzung Landsberger Allee Ecke Marzahner Promenade. Unter den Verletzten waren die dreiköpfige Besatzung des Rettungswagens sowie die beiden Fahrer der anderen Wagen. Die Feuerwehr schickte vier weitere Rettungswagen zur Unfallstelle. Das Einsatzfahrzeug war nicht mehr fahrbereit und wurde mit einem Kran auf einen Transporter gehievt.

Säugling bei Unfall auf der AVUS verletzt

Verkehrsunfall in Grunewald am Freitagnachmittag. Ein 50-jähriger Autofahrer war gemeinsam mit seinem Sohn (11) auf der AVUS unterwegs. An der Anschlussstelle Hüttenweg übersah er beim Spurwechsel nach rechts  einen 24-jährigen Autofahrer. Es kam zum Zusammenstoß. Beide Wagen fuhren in die Mittelleitplanke und blieben anschließend auf dem rechten Seitenstreifen liegen. In dem Wagen des 24-jährigen Mannes befanden sich neben dem Fahrer selbst noch sechs weitere Personen, darunter auch ein Säugling. Das Baby erlitt unter anderem Verletzungen im Bereich des Kopfes, des Rumpfes und des Rückens und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zwei weitere Insassen im Alter von 49 und 52 Jahren erlitten leichte Verletzungen, die ambulant behandelt wurden. Alle weiteren Beteiligten blieben unverletzt. 

Fußgänger durch Lkw verletzt

Die Polizei musste am Freitagnachmittag zu einem Verkehrsunfall nach Wilmersdorf ausrücken. Dort war ein ein 73-jähriger Mann verletzt worden. Den bisherigen Ermittlungen zufolge war ein 61-jähriger Lkw-Fahrer mit seinem Lastkraftwagen auf der Paulsborner Straße in Fahrrichtung Brandenburgische Straße unterwegs. An der Kreuzung Paulsborner Straße bog er bei für ihn grün zeigender Ampel nach links in die Brandenburgische Straße ab und fuhr dort gegen den 73-Jährigen Mann, der von links auf die Fahrbahn getreten sein soll. Der Fußgänger stürzte zu Boden und zog sich Verletzungen am Kopf und am Rumpf zu. Er kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. 

Mädchen (7) von Auto angefahren

Nach einem Verkehrsunfall in Heinersdorf musste ein Mädchen am Freitagmittag ins Krankenhaus gebracht werden. Eine 75 Jahre alte Frau war mit ihrem Auto auf der Tino-Schwierzina-Straße in Richtung Romain-Rolland-Straße unterwegs, als sie an einer Grundschule die von rechts mit einem Fahrrad auf die Fahrbahn fahrende Siebenjährige anfuhr. Das Kind wurde mit einem Hämatom am Kopf sowie Schmerzen im Schulterbereich ins Krankenhaus gebracht. Dort wurde es stationär aufgenommen. Die Seniorin blieb unverletzt. 

Feuerwehr findet toten Menschen bei Brand am Tempelhofer Feld

Bei einem Brand am Tempelhofer Feld in Berlin haben Feuerwehrleute am Freitagabend einen toten Menschen gefunden. Als die Einsatzkräfte ankamen, standen mehrere Kubikmeter in Flammen, wie die Feuerwehr Berlin am Samstag mitteilte. Beim Löschen des Feuers stießen die Feuerwehrleute dann auf den Leichnam, wie es hieß. Die Feuerwehr geht davon aus, dass es sich bei der Brandstelle um die Schlafstätte eines Obdachlosen handelte. Nähere Details waren zunächst nicht bekannt.

+++ 29. September +++

Möglicher Mordversuch - Mann soll Patienten in Klinik gewürgt haben

Ein 61 Jahre alter Mann soll in einem Berliner Krankenhaus einen Patienten gewürgt haben. Eine Mordkommission ermittle wegen des Verdachts des versuchten Mordes, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag gemeinsam mit. Demnach soll der Mann am Donnerstag gegen 6.20 Uhr zunächst mehrere Krankenzimmer aufgesucht und dann das Zimmer eines 85-Jährigen betreten und ihn im Genitalbereich berührt haben. Als dieser um Hilfe rief, soll er ihn gewürgt haben.

Erst als eine Krankenschwester zur Hilfe kam, soll der Tatverdächtige von dem Patienten abgelassen haben und geflüchtet sein. Mitarbeitende des Krankenhauses hielten den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Polizisten nahmen den Mann mutmaßlichen Täter fest, der Patient blieb den Angaben zufolge unverletzt. Der 61-Jährige sollte am Freitag einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Untersuchungshaftbefehles vorgeführt werden. Weitere Details waren zunächst nicht klar. 

Obdachloser attackiert und lebensgefährlich verletzt

Ein Obdachloser ist in Alt-Hohenschönhausen in Berlin vermutlich gewaltsam attackiert und dabei lebensgefährlich verletzt worden. Der 38-Jährige kam mit einer Platzwunde und einer Schwellung am Kopf in eine Klinik, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Auch eine Hirnblutung wurde bei ihm festgestellt. Der Mann werde derzeit künstlich beatmet. Die Beamten eines Streifenwagens hatten den Verletzten am vergangenen Samstagabend in der Genslerstraße bemerkt und einen Rettungswagen gerufen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun, wie der Mann verletzt wurde, sie vermutetet eine Straftat.

Vermisste Frau wohlbehalten aufgefunden

Mit der Veröffentlichung eines Fotos bat die Polizei Berlin um Unterstützung bei der Suche nach einer jungen Frau. Die 19-jährige hatte am 26. September 2023 gegen 12 Uhr die Wohnung ihres Bruders in der Katharinenstraße verlassen und war nicht zurückgekehrt. Sie  konnte am Sonnabend durch einen Hinweis aus der Bevölkerung wohlbehalten wieder angetroffen werden.

Reizgas in Neuköllner Schule versprüht

Am Freitag-Vormittag wurden mehrere Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte eines Gymnasiums in Neukölln durch Reizgas verletzt! Polizei und Rettungskräfte wurden gegen 9.40 Uhr in die Emser Straße alarmiert, nachdem ein Unbekannter in einer Toilette Pfefferspray versprüht haben soll. Da gerade eine Pause begann, liefen zahlreiche Personen durch die Gaswolke. Drei Lehrerinnen sowie 16 Schülerinnen und Schüler klagten anschließend über Atemwegsbeschwerden, Übelkeit und oder Augenreizungen. Eine Lehrerin, eine Schülerin und ein Schüler kamen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus, alle anderen wurden auf den Hof evakuiert. Gegen 10.40 Uhr konnte der Unterricht fortgesetzt werden.

Flucht vor der Polizei endet mit Festnahme

Am Donnerstagabend hat ein Krimineller im Weding vergeblich versucht, sich der Festnahme durch die Polizei zu entziehen. Der 32-Jährige war mit einem Auto in der Reinickendorfer Straße unterwegs, als ihn eine Funkstreife für eine Verkehrskontrolle zum Anhalten aufforderte. Der Fahrer ignorierte das Haltesignal und bog in die Gerichtstraße ab. Bei der weiteren Flucht überfuhr er eine rote Ampel. Anschließend fuhr er auf den Parkplatz eines Supermarktes. Dort mussten ihm mehrere Fußgänger durch Sprünge zur Seite ausweichen. An der Parkplatzausfahrt zur Reinickendorfer Straße konnte der Fahrer eines von links kommenden Autos nur durch eine Vollbremsung einen Zusammenstoß verhindern.

Schließlich sprangen der 32-Jährige und sein Beifahrer am Nettelbeckplatz aus dem noch rollenden Auto und setzten ihre Flucht zu Fuß fort. Die Einsatzkräfte verfolgten das Duo und nahmen den Fahrer fest, der Beifahrer entkam. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden der 32-Jährige und der Wagen durchsucht. Die Einsatzkräfte stellten einen fünfstelligen Geldbetrag und Goldschmuck sicher. Es besteht der Verdacht, dass diese Gegenstände aus Straftaten stammen. Auch das Auto, das schon im Rahmen einer anderen Fahndung gesucht wurde, beschlagnahmte die Polizei. Bei der Überprüfung der Personalien des Fahrzeugführers wurde zudem festgestellt, dass bereits ein Haftbefehl gegen den 32-Jährigen vorlag. 

Autounfall bei Überholmanöver: ein Toter, ein Schwerverletzter

Bei einem misslungenen Überholmanöver ist auf der Bundesstraße 96 bei Gransee (Oberhavel) ein 21-jähriger Autofahrer aus dem Kreis Oberhavel ums Leben gekommen. Der Mann war am Donnerstagabend auf der B96 unweit von Neulüdersdorf unterwegs und wurde von einem anderen Auto überholt, wie ein Polizeisprecher am Freitag sagte. Dabei stießen beide Autos seitlich zusammen. Danach prallten beide Fahrzeuge in der engen Straße gegen den gleichen sehr starken Straßenbaum auf der linken Fahrbahnseite.

Der Wagen des 22 Jahre alten Überholers überschlug sich und blieb ein Stück weiter auf dem Dach liegen. Der ebenfalls aus der Region stammende Fahrer wurde schwer verletzt geborgen und kam in eine Klinik. Der 21-Jährige starb laut Polizei noch am Unfallort in seinem Wagen, der schwer beschädigt am Baum stehengeblieben war.

Was genau zu dem Unfall führte und wie schnell die Fahrer unterwegs waren, soll nun ein Kraftfahrzeuggutachter genauer klären. Dieser wurde von der Staatsanwaltschaft eingesetzt. Die Bundesstraße, die Berlin mit Mecklenburg verbindet, war rund viereinhalb Stunden gesperrt. An beiden Autos entstand Totalschaden.

+++ 28. September +++

Mitte: Seniorin angegriffen und beraubt

In Mitte ist am Mittwochmittag eine Seniorin beraubt worden. Die 79-Jährige war zu ihrem geparkten Wagen in der Rochstraße unterwegs, als ein junger Mann sie von hinten angriff und ihr die Handtasche entriss. Die Seniorin wehrte sich, hatte aber keinen Chance gegen den Räuber und stürzte zu Boden. Dabei zog sie sich eine Kopfplatzwunde zu und wurde kurz ohnmächtig. Der Mann floh in Richtung Karl-Liebknecht-Straße. Ein Fahrer eines Lieferfahrzeugs wurde auf die gestürzte Seniorin aufmerksam, stand ihr bei und alarmierte Polizei und Rettungswagen. Nach ambulanter Behandlung ihrer Kopfverletzung konnte die Seniorin aus dem Krankenhaus entlassen werden. 

Beim Abbiegen Funkwagen gerammt

Zu einem Verkehrsunfall, an dem auch ein Einsatzwagen der Polizei beteiligt war, ist es am Donnerstagvormittag in Reinickendorf gekommen. Eine 76-Jährige war mit ihrem Wagen in der Lindauer Allee unterwegs und bog nach links in die Residenzstraße ab. Ein ihr aus der Residenzstraße entgegenkommender 42-Jähriger, der den linken Fahrstreifen befuhr, konnte sein Auto rechtzeitig abbremsen und einen Zusammenstoß mit dem Fahrzeug der 76-Jährigen, welches bereits mit der Front in seiner Fahrspur stand, vermeiden. Daraufhin setzte die Frau ihre Fahrt fort und kollidierte dann mit einem Funkwagen, welcher in der mittleren Spur der Residenzstraße unterwegs war und ihr ebenso entgegenkam. Die 76-Jährige blieb unverletzt. Ihre 64 Jahre alte Beifahrerin musste von Einsatzkräften der Feuerwehr aus dem Auto befreit werden. Sie kam in ein Krankenhaus. Der fahrende Polizist kam zur ambulanten Versorgung in ein Krankenhaus und beendete anschließend seinen Dienst. Eine mit ihm im Fahrzeug sitzende Kollegin zog sich Verletzungen am Kopf und Nacken zu und wurde stationär aufgenommen. Ein dritter Polizist ließ seine Verletzungen ebenfalls ambulant behandeln, konnte das Krankenhaus danach verlassen und trat auch vom Dienst ab. Der Streifenwagen war ohne Sondersignale unterwegs. 

Pöbler nervt Restaurantgäste und beleidigt Servicekraft

Am Mittwochabend hat in der Kastanienallee im Prenzlauer Berg ein Unbekannter Gäste eines Restaurants belästigt, den Hitlergruß gezeigt und eine Angestellte des Lokals beleidigt haben. Einer Aufforderung der 28-jährigen Angestellten, dies zu unterlassen und zu gehen, ignorierte der Mann. Stattdessen soll er den Hitlergruß gezeigt haben. Anschließend verschwand der Unbekannte in Richtung Schwedter Straße. Alarmierte Polizisten konnten ihn in der Nähe des Lokals nicht mehr ausmachen. 

Buttersäure-Angriff auf Café

Am Mittwochvormittag erstattete der Besitzer eines Cafés in der Lichtenberger Fanningerstraße Anzeige, weil Unbekannte vor dem Lokal angekettete Tische und Stühle mit Buttersäure besprüht hatten. Der 39-jährige Chef und sein Angestellter hatten beim Öffnen des Lokals an den Möbeln einen strengen Geruch bemerkt. Er gab an, dass in seinem Lokal queere Veranstaltungen stattfinden und dass es in den vergangenen zwei Jahren bereits zu ähnlichen Vorfällen gekommen war. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr konnten den Geruch mit einem Neutralisator reduzieren. Die weiteren Ermittlungen übernimmt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes. 

Kreuzberg: Radfahrer erleidet schwere Kopfverletzungen

Am Mittwochmittag ist es i Kreuzberg zu einem schweren Unfall gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 61-jähriger Radfahrer gegen 12.45 Uhr die Lausitzer Straße aus Richtung Reichenberger Straße kommend in Richtung Wiener Straße. Der 28-jährige Autofahrer war mit seinem Wagen aus Richtung Skalitzer Straße kommend auf der Wiener Straße in Richtung Ohlauer Straße unterwegs. An der Kreuzung Lausitzer Straße/Wiener Straße übersah der Radfahrer offenbar ein Stoppschild und stieß mit dem Auto des 28-Jährigen zusammen. Dabei stürzte der Radfahrer zu Boden und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Alarmierte Rettungskräfte versorgten ihn notärztlich vor Ort und brachten ihn in ein Krankenhaus. 

Motorradfahrer bei Unfall verletzt

Am Mittwochabend ereignete sich in Lichtenrade ein Verkehrsunfall. Nach derzeitigem Kenntnisstand wollte ein 18-Jähriger gegen 19.20 Uhr mit seinem Auto an der Kreuzung Mariendorfer Damm/Marienfelder Chaussee/Lichtenrader Damm/Buckower Chaussee vom Mariendorfer Damm kommend nach links in die Marienfelder Chaussee abbiegen. Dabei stieß er mit einem 57-jährigen Motorradfahrer zusammen. Der 57-Jährige erlitt innere Verletzungen und kam mit einem alarmierten Rettungswagen in ein Krankenhaus. Der Autofahrer erlitt einen Schock und musste ambulant in einer Klinik behandelt werden.

Friedrichshain: Wohnung in Flammen

In der Holteistraße hat es in einer Wohnung im vierten Stock gebrannt.
In der Holteistraße hat es in einer Wohnung im vierten Stock gebrannt.Morris Pudwell

In einer Wohnung in Berlin-Friedrichshain hat es in der Nacht zu Donnerstag gebrannt. Nach ersten Erkenntnissen war eine Wohnung im vierten Obergeschoss eines fünfgeschossigen Wohnhauses in der Holteistraße betroffen. Gegen 0.20 Uhr standen Einrichtungsgegenstände auf einer Fläche von etwa 20 Quadratmetern in Flammen. 20 Feuerwehrleute konnten den Brand rasch löschen und eine Ausbreitung auf die ganze Wohnung verhindern. Verletzt wurde niemand. Zur Brandursache wird ermittelt.

+++ 27. September +++

Kinder mit Dolch bedroht

Am Dienstagnachmittag hat ein Mann zwei Kinder mit einem langen Messer in einem Wohnhaus in Neu-Hohenschönhausen bedroht. Der 27-Jährige soll gegen 14.20 Uhr zunächst einer 13-Jährigen im Treppenhaus des Gebäudes in der Straße Am Berl begegnet sein, ihr einen dolchartigen Gegenstand vorgehalten und ihr gedroht haben, ihren Vater zu töten. Zeitgleich kam ihre zehnjährige Schwester nach Hause und traf ebenfalls auf den Verdächtigen, der ihr zusätzlich noch mit einem Messer drohte. Die Mädchen flüchteten zu ihren Eltern in die Wohnung. Alarmierte Polizisten konnten die Wohnung des 27-Jährigen lokalisieren und nahmen Geräusche daraus wahr, ein Spezialeinsatzkommando wurde angefordert.  Als der Verdächtige kurz darauf die Wohnung verließ, nahmen ihn Angehörige des SEK fest. In der Wohnung konnten zwei Messer mit Klingenlängen von etwa 30 und 65 cm beschlagnahmt werden. Nach Feststellung der Personalien konnte der Mann in seiner Wohnung bleiben. Er muss sich nun wegen Bedrohung mit Waffen und Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Die Ermittlungen dauern an.

Görlitzer Park: Vater und Sohn beraubt

Zwei Männer haben am Dienstagabend die Polizei zum Görlitzer Park nach Kreuzberg gerufen. Nach Angaben des 32-Jährigen saß er gegen 20.15 Uhr gemeinsam mit seinem 52 Jahre alten Vater auf einer Wiese des Parks, als zwei junge Männer auf sie zukamen und nach einer Zigarette fragten. Beide verneinten, woraufhin einer der Männer ein Messer zog und Geld forderte. Im weiteren Verlauf soll der Messermann den 52-Jährigen mit der Klinge am Schienbein verletzt und Stichbewegungen in Richtung des Kopfes ausgeführt haben. Beim Ausweichen stürzte der Vater, konnte dann flüchten. Denn Sohn hinderten die Räuber am Weglaufen, durchsuchten Jacke und Rucksack, klauten Geld und flüchteten mit ihrer Beute.

Der Vater erlitt eine blutende Wunde am Unterschenkel, welche ambulant am Ort durch hinzugerufene Rettungskräfte versorgt wurde. Sein Sohn blieb unverletzt.

Hellersdorf: Kellnerin von Gästen angegriffen

Am späten Dienstagabend ist eine Angestellte in Hellersdorf von ihrer Kundschaft attackiert worden. Ein 32-jähriger Mann und eine 38-jährige Frau, Gäste in einem Lokal in der Neuen Grottkauer Straße, hatten eine 25 Jahre alte Kellnerin zunächst rassistisch beleidigt. Nachdem die Rechnung beglichen worden war, forderte  die 25-Jährige die Gäste zum Verlassen des Lokales auf. Da stand die 38-Jährige auf und zog der Frau so lange an den Haaren und trat sie, bis sie zu Boden ging. Dort soll der 32-Jährige die Arme der jungen Frau festgehalten haben, während die 38-Jährige sie nun mit den Fäusten attackierte. Alarmierte Polizei nahm das Duo fest. Die 25-Jährige klagte über Schmerzen am Kopf sowie am Rücken und wurde von Rettungskräften ambulant im Lokal behandelt. 

Autodiebe festgenommen

Am Dienstag kurz vor Mitternacht sind in Buckow zwei Autodiebe auf frischer Tat ertappt und festgenommen worden. Polizisten hatten im Otto-Wels-Ring einen 28-Jährigen und einen 36-Jährigen beim Klauen eines Pritschenwagens beobachtet. Der 28-Jährige fuhr den Pritschenwagen, der 36-Jährige begleitete ihn in einem Renault. Nach kurzer Verfolgung konnten die beiden Kriminellen gestellt werden. Beide Wagen wurden beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern an.

Mann bei Streit mit Messer in Neukölln verletzt

Bei einem Streit zwischen mehreren Männern in Berlin-Neukölln ist ein 21-jähriger Mann mit einem Messer verletzt worden. Die Tatverdächtigen flüchteten. Der Mann erlitt bei dem Angriff Schnitt- und Stichverletzungen an Schulter, Arm und Fuß.

Demnach alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr in der Nacht auf Mittwoch die Polizei, weil sie im Rahmen eines Einsatzes in der Lipschitzallee eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen beobachteten. Ein 21-Jähriger soll zunächst vom Ort des Streits geflüchtet sein. Dabei soll ihm ein Unbekannter ein Bein gestellt haben, woraufhin der 21-Jährige stürzte. Dann soll der Unbekannte den Mann mit einem Messer attackiert haben.

Die Rettungskräfte versorgten den 21-Jährigen zunächst vor Ort, dann wurde er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. 

Radfahrerin bei Unfall verletzt

Eine Radfahrerin ist bei einem Unfall am Dienstagabend in Altglienicke verletzt worden. Ersten Erkenntnissen zufolge befuhr eine 55-Jährige gegen 20.10 Uhr mit einem VW die Köpenicker Straße in Richtung Besenbinderstraße und stieß beim Rechtsabbiegen in die Grünauer Straße mit der 27 Jahre alten Radfahrerin, die in gleicher Richtung unterwegs war, zusammen. Mit Kopf- und Schulterverletzungen brachten Rettungskräfte die Zweiradfahrerin zur stationären Behandlung in eine Klinik. 

Reinickendorf: Radfahrerin von abbiegendem Muldenkipper überrollt

Eine Radfahrerin ist in Berlin-Reinickendorf von einem abbiegenden Muldenkipper überfahren und schwer verletzt worden. Der Unfall ereignete sich am Dienstagnachmittag an der Kreuzung Ollenhauerstraße und Lindauer Allee, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Demnach hatte ein 49 Jahre alter Fahrer des Lkw die Radfahrerin beim Rechtsabbiegen erfasst. Den Angaben zufolge fuhr die 42-Jährige auf dem Radweg und wollte geradeaus die Kreuzung überqueren. Durch den Zusammenstoß gerieten die Radfahrerin sowie ihr Fahrrad unter den Lkw und wurden überrollt. Rettungskräfte versorgten sie zunächst am Unfallort und brachten sie dann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Ein Abschnitt der Ollenhauerstraße wurde wegen der Unfallaufnahme für mehrere Stunden gesperrt. Die Ermittlungen dauern an.

+++ 26. September +++

Mann mit Säbel löst SEK-Einsatz in Lichtenberg aus

Kräfte eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) gehen in den Flur eines Gebäudes im Stadtteil Lichtenberg.
Kräfte eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) gehen in den Flur eines Gebäudes im Stadtteil Lichtenberg.Dominik Tataro/dpa

Ein Mann mit einem Säbel hat in Neu-Hohenschönhausen im Stadtteil Lichtenberg für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Nach Polizeiangaben hatten sich Mieter eines Wohnhauses am Dienstag gemeldet, die den Mann auf dem Treppenflur mit der Waffe entdeckten und sich von seinem Verhalten bedroht fühlten. Kräfte eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) rückten an. Polizisten überredeten den Mann schließlich zur Abgabe der Waffe und nahmen ihn in Gewahrsam. Verletzt wurde bei dem Vorfall den Angaben nach niemand. Einzelheiten zum Einsatz wurden zunächst nicht mitgeteilt.

Bagger auf Bahn-Baustelle in Tempelhof ausgebrannt

Bei einem Brand in Tempelhof wurde Dienstagfrüh ein Bagger nahezu komplett zerstört. Eine Zeugin hatte das Feuer an dem auf einer Baustelle der Deutschen Bahn an der Ringstraße bemerkt und die Feuerwehr gerufen. Die Brandbekämpfer löschten die Flammen. Menschen wurden nicht verletzt. Weitere Fahrzeuge wurden nicht beschädigt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts einer vorsätzlichen Brandstiftung übernahm der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes.

Brand in Spandau: Zwei Feuerwehrmänner verletzt

Bei dem Brand in einem unbewohnten Einfamilienhaus in Wilhelmstadt im Bezirk Spandau sind am Montagabend zwei Feuerwehrleute verletzt worden. Wie die Feuerwehr am späten Abend über den Nachrichtendienst X (vormals Twitter) mitteilte, stellten die Einsatzkräfte zwei Propangasbehälter aus dem brennenden Haus sicher. Ein weiterer Propangasbehälter war demnach vor Ankunft der Feuerwehr explodiert.

Es konnte demnach verhindert werden, dass sich die Flammen aus dem Haus auf die Nachbargebäude ausbreiteten. 74 Einsatzkräfte waren vor Ort. Die beiden verletzten Feuerwehrmänner konnten ihren Dienst nach dem Einsatz nicht fortsetzen, wie auf Nachfrage mitgeteilt wurde. Sie mussten vom Rettungsdienst versorgt werden. Eine Weiterbehandlung sei jedoch nicht notwendig gewesen. Der Einsatz wurde noch in der Nacht beendet.

+++ 25. September +++

Familienstreit endet mit Angriffen auf Polizei

Randale am Sonntagabend in Wilmersdorf. Es begann mit einem Familienstreit und endete wie so oft mit Angriffen auf die Polizisten. Gegen 21 Uhr wurde die Polizei in die Brandenburgische Straße alarmiert. Dort gab es Familienkrach, wobei ein 45-jähriger Mann eine 43-jährige Frau mit der Faust niederschlug. Außerdem waren ein 24-Jähriger, eine 23-Jährige und ein 20-Jähriger beteiligt. Als ein 32-jähriger Zeuge schlichtend eingreifen wollte, schlug die gesamte Familie auf ihn ein, verletzte ihn am Kopf.

Alarmierte Rettungskräfte versorgten den Zeugen vor Ort und brachten ihn anschließend zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Bei der Festnahme leisteten die Prügler Widerstand und griffen die Einsatzkräfte an. Vier Beamte zogen sich leichte Verletzungen zu und mussten ambulant behandelt werden. Zwei konnten ihren Dienst nicht fortsetzen. Atemalkoholtests bei dem 24-jährigen und bei der 43-jährigen Tatverdächtigen ergaben Werte über zwei Promille. Die Familienmitglieder wurden zum Zwecke erkennungsdienstlicher Behandlungen sowie Durchführung richterlich angeordneter Blutentnahmen einer Gefangenensammelstelle zugeführt. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden die Beteiligten wieder entlassen. 

Neukölln: Einbruch in Supermarktfiliale – Einbrecher kamen übers Dach

Die Einbrecher waren über das Dach gekommen, hatten dann die Decke im Supermarkt durchbrochen.
Die Einbrecher waren über das Dach gekommen, hatten dann die Decke im Supermarkt durchbrochen.Pudwell

Am Montagmorgen gegen 4.20 Uhr ist die Nach Neukölln in die Rudower Straße ausgerückt. Mitarbeiter eines Supermarkts hatten Einbruchsspuren entdeckt: In der Decke des Marktes klaffte ein großes Loch, darunter eine Leiter. Feuerwehr und Polizei suchten das Dach ab, aber die Einbrecher hatten schon das Weite gesucht. Im Markt entstand erheblicher Sachschaden. Die Berliner Polizei ermittelt. 

Autobahn A2: Fußgänger von fünf Autos überfahren

Auf der Autobahn 2 ist in Brandenburg ein Fußgänger tödlich verunglückt. Wie die Polizei in Brandenburg an der Havel am Montag mitteilte, lief der 30-Jährige am Sonntagabend an einer Zufahrt zu einem Parkplatz aus zunächst unklarer Ursache auf die Fahrbahn. Er wurde von fünf Fahrzeugen erfasst und starb.

Nach dem Unglück wurde die Autobahn in Richtung Magdeburg für etwa vier Stunden gesperrt. An der Unfallstelle kam ein Gutachter zum Einsatz. Es entstand Sachschaden von rund 13.500 Euro.

Siebenjähriger Junge bei Unfall verletzt

Am Sonntagnachmittag ist in Schmargendorf ein siebenjähriger Junge unvermittelt zwischen parkenden Autos auf die Fahrbahn der Forckenbeckstraße gelaufen. Ein 58-jähriger Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und touchierte das Kind mit dem rechten Außenspiegel. Der Junge erlitt einen Bruch des Schlüsselbeins und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. 

Körperverletzung mit religiösem Hintergrund

Am Sonntagabend ist in Neukölln ein Mann offenbar aus religiösen Gründen krankenhausreif geschlagen worden. Der 34-jährige soll eine islamische Gebetsmütze als modisches Accessoire getragen haben, als er sich gegen 19.10 Uhr in einem Lokal in der Schillerpromenade ein Bier bestellte. Zwei Unbekannte sollen daraufhin an ihn herangetreten sein. Einer der beiden soll den 34-jährigen mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihm seine Kopfbedeckung entrissen haben, verbunden mit der Aufforderung, sich vorher zu überlegen, welche Mütze er trägt. Anschließend flüchteten die Täter. Der 34-Jährige wurde von Rettungskräften mit einer gebrochenen Nase, einer Platzwunde an der Lippe und einem gelockerten Zahn ins Krankenhaus gebracht. Der Polizeiliche Staatsschutz im Landeskriminalamt ermittelt.

Kind bei Verkehrsunfall verletzt

Am Sonntagnachmittag wurden Einsatzkräfte wegen eines Verkehrsunfalls nach Tegel alarmiert. Ein 35-jähriger Autofahrer hatte auf der Rue du Dr. Roux die Kontrolle über sein Auto verloren und war nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Dabei zog sich die siebenjährige Tochter des Fahrers einen Schlüsselbeinbruch sowie ein Schädel-Hirn-Trauma zu. Sie wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Vater sowie zwei weitere Kinder, die ebenfalls in dem Fahrzeug waren, blieben unverletzt. 

Maskierte überfallen Lieferdienst

Zwei Angestellte eines Pizzalieferdienstes wurden am späten Sonntagabend in einer Filiale in Wittenau beraubt. Nach Angaben der beiden 16-jährigen Mitarbeiter betraten gegen 22.35 Uhr zwei maskierte Männer das Geschäft am Eichborndamm und bedrohten die beiden Jugendlichen mit einem Messer und einem Reizstoffsprühgerät und forderten das Öffnen der Kasse. Die Maskierten entwendeten das Geld aus der Kasse sowie die Geldbörsen der Angestellten und ein Mobiltelefon. Anschließend soll das Duo auf einem hellen Motorroller in Richtung Alt-Wittenau geflüchtet sein. Die beiden jugendlichen Mitarbeiter wurden nicht verletzt.

Bungalow auf Campingplatz ausgebrannt - Tote Person gefunden

Nach einem Bungalowbrand auf einem Campingplatz am Schervenzsee in Schernsdorf (Landkreis Oder-Spree) ist eine leblose Person gefunden worden. Wie die Polizei mitteilte, wurden die Einsatzkräfte gegen 6 Uhr am Montag zu dem Campingplatz gerufen. Der Bungalow brannte den Angaben zufolge vollständig ab. Die Feuerwehr löschte das Feuer.

In den Trümmern wurde dann eine leblose Person aufgefunden. Die Identität der toten Person ist bislang nicht geklärt. Wie der Brand ausbrach, ist nach Angaben der Polizei ebenfalls unklar. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei übernommen.