Das Herz klopft bis zum Hals. Die Hände zittern. Und der Bauch schlägt vor Aufregung Purzelbäume. So fühlt er sich an, der „Hochzeit auf den ersten Blick“-Moment, kurz bevor die Singles zum ersten Mal ihren zukünftigen Ehemann oder ihre zukünftige Ehefrau treffen. Einen Menschen, den sie noch nie zuvor im Leben getroffen, gesehen, gehört oder gespürt haben. Und mit dem sie dennoch den Bund fürs Lebens eingehen wollen. Doch dann der Schock: Bei einer Hochzeit passiert es – zum ersten Mal in zehn Staffeln. Es gibt kein Ja vor dem Altar!
Zugeben, es gehört schon eine Menge Mut dazu, einem völlig fremden Menschen vor dem Standesamt das Jawort zu geben, eine rechtskräftige Ehe mit jemandem einzugehen, von dem vermeintliche Experten behaupten, dass er gut zu einem passt. Genau das ist das Prinzip von „Hochzeit auf den ersten Blick“ – und das bereits in der zehnten Staffel.
„Hochzeit auf den ersten Blick“: Bräutigam wartet vergebens auf seine Braut
Nein gesagt hat bisher trotzdem noch niemand – alle Trauungen fanden wie geplant statt. Bis jetzt!
„Gerade sollte es losgehen. Und was passiert? Es blitzt, es donnert, es regnet. Wir können jetzt nicht weitermachen“, erklärt „Hochzeit auf den ersten Blick“-Expertin Beate Quinn. Das Problem: Die Hochzeitsgesellschaft sitzt schon im Standesamt, der nervöse Bräutigam wartet auf seine Braut. Doch die kommt einfach nicht.

Denn sie sitzt völlig aufgelöst zusammen mit Dr. Sandra Köhldorfer in der Limousine. Die „Hochzeit auf den ersten Blick“-Expertin versucht zu beruhigen: „Regen bringt Segen“, erklärt sie Braut Bianca, die fix und fertig mit den Nerven ist. „Das Wetter spiegelt heute alles wider, was in mir vorgeht“, gesteht die.
„Hochzeit auf den ersten Blick“-Dreh wird abgebrochen
Die „Hochzeit auf den ersten Blick“-Braut fürchtet: „Nicht, dass die jetzt denken, ich bin abgehauen oder habe kalte Füße bekommen und sie müssen mich wieder einfangen.“




