Liebe wird aus Mut gemacht! Und den beweisen bei der „Hochzeit auf den ersten Blick“ auch in diesem Jahr wieder zwölf Singles (montags, 20.15 Uhr, Sat.1). Zwei von ihnen: Alexandra und Heiko. Die beiden haben sich als erste das Jawort gegeben und sind danach gleich abgedüst in die Flitterwochen nach Costa Rica. Doch „Hochzeit auf den ersten Blick“-Expertin Beate Quinn ahnt nichts Gutes…
Zu schnell, zu intensiv? So könnte man den Start der Beziehung von „Hochzeit auf den ersten Blick“-Braut Alexandra und ihrem Neu-Ehemann Heiko wohl bezeichnen. Obwohl sich die beiden nicht kennen, beginnt schon vor der Standesbeamtin die wilde Knutscherei. Sehr innig sind die beiden auf der Hochzeitsfeier. Bräutigam Heiko entführt seine Alex sogar kurz in die Zweisamkeit.
Schnellstart bei „Hochzeit auf den ersten Blick“-Paar Alex und Heiko
„Bei den beiden hat es auf dem Standesamt schon heftig geknistert, das hat mit einem großen Bäm angefangen“, weiß „Hochzeit auf den ersten Blick“-Sexualtherapeutin Beate Quinn. Ein großer Knall, ein Feuerwerk der Emotionen und Gefühle. Kann das gut gehen?
Auch am Morgen nach der Hochzeit sind Braut und Bräutigam noch völlig elektrisiert. Wie die Hochzeitsnacht gelaufen ist? „Wir haben uns ineinander gekringelt“, verrät Alex verschmitzt. Dann erklärt sie: „Die Gefühle sind nicht verschwunden. Die sind safe da.“

Auch Heiko ist überwältigt. „Es fühlt sich nicht nach 24 Stunden an, es fühlt sich an, als würde ich Alex schon Wochen oder Monate kennen“, erklärt er. Mit so vielen Schmetterlingen im Bauch geht es auch auf Hochzeitsreise.
„Hochzeit auf den ersten Blick“-Expertin warnt Alex und Heiko
In Costa Rica angekommen, schmeißen die beiden erstmal das Kamerateam raus. „Wir wollen das hier ohne euch genießen. Wir haben gerade beide das gleiche Bedürfnis nach Nähe“, verrät die „Hochzeit auf den ersten Blick“-Braut auch, warum.
Und wie findet die Expertin so viel Innigkeit nach weniger als 48 Stunden des gemeinsamen Kennens? Die warnt. „Sie müssen ein paar Stufen tiefer gehen, um zu verstehen warum sie gematcht wurden. Die Beiden funktionieren sehr gut miteinander auf einer tieferen Ebene“, erklärt Beate Quinn. Ihr Tipp: viel reden, viel kommunizieren. Wenn sie denn die Finger voneinander lassen können...






