Mit der Liebe auf den ersten Blick ist es so eine Sache. Noch schwieriger wird es aber, wenn Braut und Bräutigam sich erst auf dem Standesamt kennenlernen, eine „Hochzeit auf den ersten Blick“ eingehen. Die neue Staffel startet auf Sat.1 (montags, 20.15 Uhr) und schon jetzt ist klar, dass es zwischen den Frischvermählten wieder richtig krachen wird. Bei Jochen und Yasemin herrscht schon in den Flitterwochen Funkstille!
Die „Hochzeit auf den ersten Blick“ – sie sollte das Leben von Polizeikommissar Jochen (38) und Sachbearbeiterin Yasemin (31) für immer verändern. Beide haben klare Vorstellungen und Wünsche an das Experiment und die Experten Markus Ernst, Dr. Sandra Köhldorfer und Beate Quinn.
„Hochzeit auf den ersten Blick“-Paar Yasemin und Jochen mit zu hohen Erwartungen?
Die verraten über Yasmine: Sie ist „harte Schale, weicher Kern“. Sie wünscht sich einen Mann, dem Sicherheit wichtig ist. Wie passend wäre da wohl ein Polizist? Aber auch ziemlich klischeehaft! Kann das gut gehen? Yasemin selber erklärt ihren Traumprinzen so: „Er muss schon ein Machotyp sein, der erobert werden will.“

Macho? Das kann Jochen sein! Er erzählt: „Es ist einfach schwierig, jemanden zu finden, wo es wirklich passt.“ Denn er weiß genau, wen oder was er will: „Ich fange keine Beziehung an, wenn ich nicht der Meinung bin, dass es Sinn macht, für die nächsten zehn, 20 Jahre, für immer zusammen zu sein.“
Trotzdem stürzt er sich nun in das Abenteuer „Hochzeit auf den ersten Blick“. Die Experten finden, dass Yasemin seine Traumfrau sein könnte. Vor dem Altar lernen sich die beiden kennen, gehen eine rechtsverbindliche Ehe ein.

Was das bedeutet? Erfahren sie wohl schmerzhaft in den Flitterwochen! Denn da herrscht gleich erst mal Eiszeit zwischen den beiden. „Das finde ich wirklich schade, weil es das schwierig macht, sich kennenzulernen, wenn man gar keine Kommunikation hat“, erklärt Bräutigam Jochen enttäuscht.
Eiszeit bei „Hochzeit auf den ersten Blick“-Paar Yasemin und Jochen
Sie sitzt mies gelaunt allein auf der großen Hollywood-Schaukel. Der Platz neben ihr bleibt leer. Ihr Gesicht spricht Bände: Begeisterung sieht anders aus. Und das im Flitterwochen-Paradies.
Trotzdem raufen sich die beiden noch einmal zusammen. Nach den Flitterwochen lernen sie sich im Zuhause des jeweils anderen weiter kennen. Die große Liebe auf den ersten Blick – das ist und bleibt es aber nicht. „Ein konkreter Zukunftsplan, in dem es heißt ‚Wir pflanzen hier ein Baum und bauen da ein Haus‘ – da sind wir definitiv nicht“, erklärt Jochen.





