„Du weißt erst, wie ich mich fühle, wenn du mal selber Kinder hast“ - das sind die Worte, die Mütter gerne an ihre Kinder richten. Um ihnen zu erklären, wie es ist, sich Sorgen um den Nachwuchs zu machen. Oftmals verhallen diese Worte - bis man eben selbst Mutter oder Vater wird. Das musste sich jetzt auch Helene Fischer eingestehen. Die 39-Jährige richtete jetzt während eines Konzertes sehr emotionale Worte an ihre Mutter
„Mama, ich weiß, was du fühlst, und ich weiß mittlerweile, wie es ist, dass man sich Sorgen macht“, sagte die 39-Jährige, die mittlerweile selbst eine Tochter hat. Die Schlagersängerin ist für ihre aufwendigen Shows mit Bühnen-Akrobatik bekannt und hatte sich zuletzt bei Proben und Auftritten schwere Verletzungen zugezogen. Nun steht sie wieder auf der Bühne.

Sie versprach ihrer Mutter: „Ich bin niemals leichtsinnig, ich gehe niemals leichtsinnig an irgendwelche Dinge heran.“ Dann ergänzte sie: „Mach dir keine Sorgen, Mama, es ist alles sicher!“ Ein Fan hielt den Moment auf Video fest und postete den Clip später auf der Plattform TikTok.
Helene Fischer: „Ich bin niemals leichtsinnig“
Die Bühnenshow sei für sie als Künstlerin wertvoll, betonte Fischer: „Wer weiß, ob ich mit 60 nicht einfach nur dasitzen möchte und einfach für euch singen möchte. Aber ich möchte jetzt eben diesen Moment nutzen und mich vollends verausgaben.“
Im Frühling musste Helene Fischer Konzerte verschieben, weil sie sich bei Proben für ihre Show eine Rippe gebrochen hatte. Im Juni verletzte sich die Sängerin bei einem Konzert im Gesicht. Darauf folgte eine Pause.
Die Trapez-Nummer war nach dem Bühnen-Unfall für den zweiten Teil der „Rausch“-Tour immerhin ein wenig entschärft worden. Dass sie sich nun bereits zum zweiten Mal verletzt habe am Trapez, sei für sie schon außergewöhnlich, sagte Helene Fischer im Interview mit dem Radiosender Hit Radio FFH in Bad Vilbel. „Es hat mich bestärkt, weiter an mir zu arbeiten, an mich zu glauben. Das Trapez ist nach wie vor in der Show. Wir haben es ein bisschen abgeändert, dass es nicht mehr ganz so gefährlich für mich ist.“


