Zu viel Wassermelone im Haus, um sie rechtzeitig aufzuessen? Wenn Sie das Sommerobst nicht wegschmeißen wollen, könnten Sie es mal mit einfrieren probieren! Im Tiefkühlfach hält die Wassermelone bis zu drei Monate und ist außerdem eine köstliche Erfrischung. Wir zeigen, wie’s funktioniert.
Wassermelone: am besten in Bio-Qualität
Ein Tipp vorab: bei Wassermelonen lohnt es sich, auf Bio-Qualität zu achten. Damit kann man unter anderem sicher sein, dass sie frei von Pestiziden sind. Lokal kann man Wassermelonen leider nicht wirklich kaufen – so gibt es zum Beispiel in Brandenburg nur einen einzigen Melonenbauer.
Beim Einfrieren von Wassermelonen zählt jede Stunde
Die Wassermelone sollten Sie möglichst zeitnah nach dem Kauf einfrieren, damit die Frucht noch aromatisch ist. Eine frisch angeschnittene Wassermelone sollte am besten am selben Tag noch eingefroren werden. Es lohnt sich also, vorausschauend zu sein, und von Anfang an einzuschätzen, wie viel Wassermelone gegessen wird bevor sie tiefgefroren werden muss.

So frieren sie Wassermelone richtig ein
Und so geht’s: Schneiden Sie die Wassermelone zuerst in Stücke der gewünschten Größe. Entfernen Sie Schale und gegebenenfalls die Kerne der Wassermelone. Legen Sie sie anschließend auf ein Backblech, Tablett oder Teller (je nach Größe der Tiefkühltruhe) mit Backpapier. Achten Sie darauf, dass die Stücke etwas Abstand zueinander haben. Stellen Sie sie anschließend in die Tiefkühltruhe und lassen Sie sie etwa zwei Stunden lang anfrieren.
Nehmen Sie die Wassermelonen-Stücke danach aus der Tiefkühltruhe. Jetzt können Sie sie platzsparend umfüllen, zum Beispiel in Gefrierdosen. Lassen Sie etwas Platz, damit sich die Stücke ausdehnen können. Stellen Sie die Wassermelonen-Stücke anschließend in die Tiefkühltruhe zurück, um sie vollständig einzufrieren.



