Nach seiner Haftentlassung im Dezember 2022 ist Boris Becker wieder als TV-Experte gefragt. Aktuell berichtet er für Sportdeutschland.tv von den US Open. Wegen des Gerichtsurteils braucht er allerdings ein spezielles Visum für die USA. Bis ihm das ausgestellt wird, kann er nur als Kommentator zugeschaltet werden.
Nun sorgt er wegen eines ganz anderen Themas für Aufmerksamkeit. Während er auf Sendung war, begann er, über die Beziehungen diverser aktiver Tennis-Profis zu fachsimpeln.
So ordnet Boris Becker die Beziehungen aktiver Tennis-Stars ein
Becker fiel in der Vergangenheit nicht nur durch sportliche Erfolge, sondern auch sein turbulentes Privatleben auf.
Umso mehr verwundert es jetzt, dass er das Liebesleben anderer Stars einordnet. „Ja, vielleicht auch ein Wort zu Beziehungen und der Bedeutung. Also Federer, Nadal und auch Djokovic sind mit ihren Partnerinnen schon sehr, sehr lange zusammen“, setzt er bei Sportdeutschland.tv an.
Boris Becker ist überzeugt: „Das gibt ihnen natürlich auch Stabilität, Balance und letztendlich ist es auch sehr gut für ihren Job.“ Um ein Fazit ist der einstige Wimbledon-Sieger ebenfalls nicht verlegen: „Deswegen haben auch die Frauen dieser drei Legenden einen großen Anteil an den Erfolgen ihrer Männer.“ Alexander Zverev und die Beziehung zu Sophia Thomalla lässt er bei seinen Ausführungen allerdings unter den Tisch fallen.

In Boris Beckers eigenem Liebesleben sieht es dagegen bekanntlich nicht immer nur rosig aus. Dass seine Ex Lilly nicht unbedingt gut auf ihn zu sprechen ist, wurde zum Beispiel erst kürzlich in der neuen Doku „Boris Becker: Aufstieg und Absturz einer Legende“ klar. Auch Angela Ermakova übte zuletzt harsche Kritik, während Tochter Anna bei „Let’s Dance“ auf der Bühne stand.




