Es war dieser Tage schon besonders nass, das Sommerwetter zeigt sich Ende Juli launisch. Doch es wird nicht besser! Wer in den kommenden Tagen das Haus verlässt, sollte sich weiter mit Regenjacken und Schirm ausrüsten.
Vor allem am Samstag gab es in einigen Regionen Brandenburgs Gewitter, Starkregen und Sturmböen. Feuerwehren rückten aus, weil Bäume umstürzten und einige Keller vollliefen.
Heftiger Regen auch zu Wochenbeginn
Auch der Start der neuen Woche bringt erneut viel Regen. Immerhin gibt es aber in eine Richtung Entwarnung: Unwetterpotenzial sieht der Deutsche Wetterdienst (DWD) bislang nicht. Es wird aber auch vorerst nicht besser: „Bis einschließlich 10. August sehen wir keine Chance, dass es wieder richtig Sommer wird“, sagte ARD-Wetterexperte Torsten Walter dem RBB.
Besonders am Montag soll es nochmal ordentlich regnen. Die Nacht soll noch trocken bleiben aber ab dem Vormittag soll der Regen dann die ganze Region überziehen. „Die Sonne werden wir am Montag kaum zu Gesicht bekommen“, so Walter. Besonders in Berlin und im Norden Brandenburgs wird es wohl wie aus Kübeln schütten. Am Dienstag soll der Regen zwar abflauen - ganz verschwindet er aber nicht.
Temperaturen bleiben niedrig
Laut Vorhersage des Deutschen Wetterdienst herrscht in der kommenden Woche aber weiter Tiefdruckeinfluss. Es bleibt wechselhaft und die Temperaturen erreichen am Montag 20 bis 24 Grad.
Veranstalter von Open-Air-Festen, Freizeitparks und Campingplätze hoffen gerade in der Urlaubszeit auf ruhiges Sommerwetter. Am Sonntag konnten Ausflügler wieder häufiger trockenen Fußes ins Freie wie etwa die Besucher im Freizeit- und Saurierpark in Germendorf (Oberhavel).
Wetter machte Berlin und Brandenburg zu schaffen
Am Samstag kam in einigen Landkreisen zeitweise viel Regen runter, und es war stürmisch. Die Feuerwehr sei in Potsdam zu 20 Einsatzstellen ausgerückt, teilte die Feuerwehr via Twitter mit und zeigte Bilder unter anderem von einem umgestürzten Baum vor dem Eingang eines großen Wohngebäudes im Ortsteil Schlaatz. Auch im Landkreis Barnim hielten einige Bäume dem Wind nicht Stand, Keller liefen voll.



