Christian Gentner ackert und schwitzt im Trainingslager. Auch am Freitag beim Test im österreichischen Feldkirch – knapp 150 km weit weg von Bad Wörishofen – gegen Swarowski Tirol (17 Uhr) will er eine gute Figur abgeben. Daher fließt der Schweiß in Strömen. Doch wenn Union den Klassenerhalt nicht geschafft hätte, steht eins schon mal fest – im Unterallgäu wäre Gentner nicht mehr dabei gewesen.
Was nichts mit den Eisernen als Klub zu tun hat. „Die Zweite Liga hätte anders als die Bundesliga für mich keinen Reiz mehr gehabt“, gibt der 35-Jährige unumwunden zu. Dafür hätte er nicht noch mal ein weiteres Jahr auf seine Liebsten verzichten wollen, die weiter im Schwabenland leben.
