„Wir hätten ihn gar nicht verpflichten dürfen damals.“ Mit diesen Worten äußerte sich Martin Kind, Boss des Zweitligisten Hannover 96, in den vergangenen Tagen über den früheren Nationaltorwart Ron-Robert Zieler, der in Niedersachsen keine Zukunft mehr hat und an dem auch der 1. FC Union interessiert sein soll.
Dessen Fürsprecher Neven Subotic ergriff nun mit seinem neu gegründeten Spielerbündnis der Profifußballer Partei für Zieler. Kind, der Zieler bei einer Veranstaltung der „Neuen Presse“ heftig angegangen hatte, habe Zieler „ohne ein Mindestmaß an Anstand, Respekt und Professionalität“ öffentlich „diskreditiert“, hieß es in einer Stellungnahme.
