Sensationelle Wende im Wirecard-Prozess
Sensationelle Wende im Wirecard-Prozess: Der seit drei Jahren untergetauchte Hauptverdächtige Jan Marsalek meldet sich bei der Justiz.
Milliarden-Umsätze frei erfunden
Der frühere Wirecard-Manager Oliver Bellenhaus schilderte im Prozess die Fälschung von Geschäftsverträgen und Bilanzen – und bestätigte den zentralen Vorwurf der Anklage.
Dividenden hätten nicht gezahlt werden dürfen
In einem Zivilverfahren wurden die Bilanzen des Pleitekonzerns Wirecard für ungültig erklärt
Medienbericht
Es soll ein Rechtshilfeersuchen im Kreml eigegangen sein.
Milliarden-Skandal
Der Abschlussbericht lässt viele Möglichkeiten zu, wer die Hauptverantwortung für die Mega-Pleite trägt.
Verfilmung eines Bilanzskandal
Mitten im Corona-Sommer 2020 sorgte ein Bilanzskandal für Aufsehen. Es ging um Manipulationsvorwürfe beim Zahlungsdienstleister Wirecard. Die Finanzwelt erbebte. Nun gibt es einen ersten Film dazu - mit Christoph Maria Herbst als Manager.
Kontakte zum österreichischen Geheimdienst BVT
Wirecard hatte gute Drähte zum österreichischen Geheimdienst BVT. Der Dienst sollte offenbar deutsche Politiker ausforschen.
Wirecard
Es wird Jahre kosten, den Betrugsfall aufzuklären und zu Urteilen zu kommen
Milliarden sind weg
Der Wirecard-Skandal lag offen auf dem Tisch - in Form von FT-Recherchen. Doch niemand wollte die Warnungen hören.
Spionage-Vorwurf
Jan Marsalek wurde von einem Mitarbeiter des österreichischen Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) als Vertrauensperson geführt.
BKA sucht Hinweise auf Jan Marsalek
Fahndungsfotos und ein TV-Beitrag sollen helfen, den mutmaßlichen Milliarden-Schwindler aufzuspüren.
Tragödie im Wirtschaftskrimi
Christopher B. (44) war Asien-Chef des Skandal-Zahlungsabwicklers, Hintergründe des Todes noch unklar
Wirecard-Pleite
1,9 Milliarden Euro, Co-Chef, Renommee - alles weg. Dafür da die Frage: Wie konnte das geschehen?
Eine Nacht im Knast
Der gestürzte Wirecard-Chef Braun ist im Skandal um verschwundene Milliarden vom selbsterklärten Opfer zum Tatverdächtigen geworden. Nach einer ersten Nacht im Gefängnis bleibt ihm die Untersuchungshaft unter hohen Auflagen erspart.