Angesichts starker Konkurrenten wie Signal, Threema oder Telegram plant der Meta-Konzern umfangreiche Neuerungen an seinem beliebten Messenger WhatsApp. Weltweit ist die App mit rund zwei Milliarden Nutzern der wohl erfolgreichste Messenger überhaupt. Zwischenzeitlich hatte der Mutterkonzern Meta viele User mit schwer durchschaubaren Nutzungsbedingungen verschreckt. Dadurch bekamen Dienste wie Signal viel Zulauf, doch nur wenige User haben WhatsApp tatsächlich vom Smartphone gelöscht.
Whatsapp-Communities mit Untergruppen für Nachbarschafts-Hilfe, zum verschenken und kennenlernen
Ein neues Feature soll die Konkurrenz nun auf Abstand halten: Gruppenchats und Video-Konferenzen leisten andere Apps auch, doch nun trägt Whatsapp noch dicker auf und stellt ein neues Feature vor, das ganze Nachbarschaften und Schulen miteinander in Kontakt bringen will. Communities heißt es. Das Wort Community ist im ursprünglichen Wortsinne eine örtliche Gemeinde, wird im Internet als Interessensgruppe verstanden.
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Tatsächlich organisieren sich über Whatsapp Schulklassen, Nachbarschafts-Gruppen und andere Gemeinschaften – und für diese stellt Whatsapp nun zahlreiche Neuerungen bereit, um deren Mitglieder miteinander in Kontakt zu bringen. So wird es jetzt möglich sein, eine Community mit mehreren Untergruppen zu bilden. Mehrere Gruppenchats können so unter einem Hauptthema gebündelt werden, also etwa die Klassen einer Schule. In einer Nachbarschaft könnten Gruppen für verschiedene Interessensgruppen entstehen: Kennenlernen, zu verschenken, Nachbarschafts-Hilfe etc.
WhatsApp-Administratoren bekommen weitreichende Möglichkeiten
Der Clou: Mitglieder unterschiedlicher Gruppen einer Community können zueinander Kontakt aufnehmen, auch wenn sie nicht gemeinsam in einem Chat sind.



