Ebay Kleinanzeigen ist mit bis zu 36 Millionen Nutzern im Monat eine der meistgenutzten Onlineplattformen in Deutschland. Am 16. Mai ändert das beliebte Anzeigenportal im Netz seinen Namen und bekommt ein neues Design. Nutzer müssen sich umstellen.
Am 16. Mai streicht eBay Kleinanzeigen das „eBay“ aus seinem Namen. Der Dienst heißt dann nur noch „Kleinanzeigen“, denn er gehört schon seit Längerem nicht mehr zum eBay-Konzern. Er gehört nach dem Verkauf der Sparte eBay Classifieds Group mit den lokalen Kleinanzeigenportalen zur norwegischen Firma Adevinta – die wiederum dem eBay-Konzern zu einem Drittel gehört.
Das bringt einige optische Veränderungen mit sich: neuer Name, neues Logo und neues Webdesign. Für den Nutzer ändere sich dadurch nichts, betont die Firma in einer Mitteilung.
Kleinanzeigen – das ändert sich
Die Plattform bekommt neben dem neuen Namen einen neuen Look in Hellgrün. Alles andere soll im Prinzip gleich bleiben. Nutzer müssen sich weder neu registrieren noch eine neue App herunterladen, teilt der Dienst mit. Auch die alte Webadresse ebay-kleinanzeigen.de bleibt weiterhin erhalten. Der Dienst erinnert daran, dass Nutzer die Website nur über diese Adresse öffnen sollten– und nicht über Links in E-Mails, WhatsApp-Nachrichten und SMS.
Bleibt Kleinanzeigen kostenfrei?
Ja, private Kleinanzeigen bleiben grundsätzlich kostenlos. Die 50er-Grenze bleibt aber bestehen: In der Regel sind bis zu 50 Anzeigen kostenfrei. Zusätzliche Dienste, die für mehr Aufmerksamkeit sorgen sollen, sollen dagegen weiterhin Gebühren kosten.


