Großmäulig wie immer hatte Michael Wendler bei Twitter sein Comeback als Schlagersänger angekündigt. 2024 werde sein neues Album erscheinen, fabuliert er. „Erste Hits“ seien bereits „im Kasten“. Aber wie kommt bis dahin Geld rein? Da hat seine Frau neue schlüpfrige Ideen...
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Selbst bei Hardcore-Fans kam der jüngste Wendler-Auftritt nicht besonders gut an. „Ein wenig bescheidener aufzutreten, würde dich sympathischer rüberbringen, lieber Micha! Der König kommt zurück. Lass das Grosskotzertum weg, dann steigen auch deine Sympathiewerte wieder in die Höhe“, ist etwa im Netz zu lesen.
Und Sympathien braucht Wendler wohl fast so dringend wie Einnahmen.
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TV-Doku geplatzt - Einnahmen fehlen
Zuletzt war die RTL-Zwei-Doku über Wendler und die Schwangerschaft seiner Partnerin Laura Müller geplatzt. Nach heftigen Protesten strich der Sender das Projekt mit dem Corona-Leugner und Verschwörungstheoretiker. Trotz ausbleibender Gage (knapp 500.000 Euro hätte das Paar angeblich für die TV-Doku bekommen sollen) und erheblicher Schulden in Deutschland schaffte es das Paar, eine Luxus-Villa in Florida zu kaufen und zu beziehen. Die Gläubiger in Deutschland sind stinksauer.
Aber jetzt ist es offensichtlich doch so weit. Das Ehepaar braucht dringend Geld. Wie anders ist die neue Geschäftsidee zu erklären? Mit der Verzweiflung sinken offenbar die Skrupel. Bereits vor einem Monat hatte Laura Müller Fuß-Fetischisten auf „OnlyFans“ Angebote unterbreitet. Jetzt geht sie noch weiter.
Getragene Unterwäsche zum Kauf angeboten
Für ihre „treuesten Fans“ bietet die 22-Jährige getragene Unterwäsche zum Kauf an. Diese neue Geschäftsidee sorgt zumindest in einer Telegram-Gruppe für viel Aufregung. Demnach schreibt die Wendler-Frau ihre Abonnenten auf dem Erotik-Portal gezielt an, spricht dabei von einem „Special für die treuesten Fans“.
Und dann kommt sie zur Sache: Für ein getragenes und signiertes Dessous-Set will die die 22-Jährige 500 Euro. Immerhin: Der Versand ist inklusive.
„Was für ein trauriger Abstieg“, heißt es nicht unpassend in der Chat-Gruppe. „Das ist regelrechtes Geld erbetteln“, schreibt eine andere. „Willkommen in der untersten Schublade der Gosse“, ist in einem dritten Kommentar zu lesen.




