Nach dem überraschenden Liebes-Aus von Iris Katzenberger und Stefan Braun kommt das nächste Drama: In sozialen Netzwerken tauchen schwere Anschuldigungen auf, die derzeit für hitzige Diskussionen sorgen. Zwar sind die Vorwürfe nicht bestätigt, doch sie lassen die ohnehin aufgewühlte Trennung endgültig hochkochen.
Kommentarspalten über Iris Katzenbergers Trennung kochen hoch
Eigentlich hieß es, Iris und Stefan seien friedlich auseinandergegangen. Doch kurz nach der Trennung machten in Kommentarspalten Andeutungen über angebliches Fehlverhalten von Iris und Stefan die Runde. Anscheinend behaupten einige User, im gemeinsamen Familienurlaub auf einem Campingplatz am Gardasee, wo auch die Trennung beschlossen wurde, sei es eskaliert.
Anscheinend wird darüber spekuliert, dass Iris Stefan mit einer Bratpfanne geschlagen haben soll, weswegen die Polizei anrücken musste. Das lässt sich zumindest anhand von Iris’ Andeutungen herauslesen. Konkrete Beweise für diese Unterstellungen fehlen.
Iris geht mit Humor an das Thema heran, scheint sich aber dennoch über die absurden Kommentare zu ärgern. Ihre Kritiker nennt sie deshalb „die extrem hirnverbrannten Hater“. Die aktuellen Geschichten über sie seien „erstunken und erlogen“.
Iris Katzenberger kontert Gerüchteküche mit Ironie
Dann erklärt Iris: „Hilfe, es wird extrem absurd in der Gerüchteküche. Stefan hat übrigens fast immer einen roten Kopf, da er an Bluthochdruck leidet, und nicht, weil ich ihm eins mit der Bratpfanne überhaue. Das einzige, was ich in die Pfanne haue, ist ein Spiegelei. Und nein, ich rede immer noch nicht über unsere Trennung. Egal, wie viele Unterstellungen noch kommen!“

Weiterhin stellt sie klar: „Auch gab es weder Polizei oder Security Einsatz auf dem Campingplatz. Wir sind dort jederzeit herzlich willkommen. Selbst die Feuerwehr wurde nicht gerufen, obwohl Daniela gekocht hat.“ Ihren Sinn für Humor verliert Iris Katzenberger also trotz Verärgerung über die Hater nicht.



