Am gestrigen Montag sorgte die Nachricht, dass Thomas Gottschalk endgültig mit „Wetten, dass..?“ Schluss macht, für Enttäuschung bei seinen Fans. „Ich danke dem Publikum, das mich treu durch ein Leben als Showmaster begleitet hat, und freue mich, zu diesem besonderen Anlass ein letztes Mal als Gastgeber durch die Sendung zu führen“, zitierte das ZDF Gottschalk in einer Mitteilung. Viele User verstehen die Entscheidung des Entertainers aber auch, wie Thomas Gottschalk jetzt selbst in einem Statement auf Instagram mitteilte. Außerdem verrät der 73-Jährige die wahren Gründe für sein Ende bei der Fernsehshow.
Thomas Gottschalk begründet sein „Wetten, dass..?“-Aus
Zunächst bedankt sich Thomas Gottschalk bei seinen Followern für das Feedback. Viele könnten seinen Entschluss nachvollziehen, schreibt er. Auch ihm falle es schwer, dass die „Wetten, dass..?“-Ausgabe am 25. November die letzte für ihn sein wird. Dann begründet Gottschalk die Entscheidung: „Die großen Zeiten der Samstagabendunterhaltung, über die am Montag überall gesprochen wird, sind vorbei. Ich bin dankbar, dass ich sie erleben und mitgestalten durfte. Bevor mir ein Autor vor der Show die Gags aufschreibt und man mir einen Stecker ins Ohr bastelt, über den mir ein Redakteur ständig ‚Shitstorm-Warnungen‘ durchgibt oder mir erklärt, welche ‚Celebrity‘ da gerade neben mir sitzt, mach ich mich vom Hof.“
Damit wird klar, dass Thomas Gottschalk vor allem die Entwicklung der Medien nicht gutheißt. Nach den vergangenen Sendungen wurde er unter anderem dafür kritisiert, dass er Namen von Promis durcheinanderbrachte oder bei einem Witz zu weit ging. Der Moderator hat erst seit einigen Monaten einen Instagram-Account und hatte sich zunächst gegen Social Media gewehrt. Inzwischen ist er aber als fleißiger Influencer unterwegs, der seine Fans mit Urlaubseinblicken unterhält.

Persönliche Einladung für Michelle Hunziker
Gleichzeitig macht Gottschalk in seinem Instagram-Post aber auch klar, dass er sich nicht komplett aus dem TV zurückziehen wird: „Ich verabschiede mich damit nicht vom Bildschirm, denn ich glaube nach wie vor an die Kraft des Fernsehens.“



