Im Netflix-Riesenhit „Squid Game“ mussten Hunderte von Kandidaten mit Geldproblemen in Kinderspielen gegeneinander antreten, um entweder einen Millionengewinn einzuheimsen – oder zu sterben. Die fiktive Serie war 2021 DER Überraschungserfolg und ist bis heute die meistgeschaute Serie des Streamingdienstes. Was Fans der Show überraschen wird: ab November wird es eine Spielshow geben, in der echte Kandidaten sich den gefährlichen Spielen stellen müssen.
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Netflix verspricht: Wir bringen „Squid Game“-Kandidaten an ihre Grenzen
Die „Squid Game“-Spiele in echt? Bei dem Gedanken kann einem schon richtig mulmig werden. Netflix beruhigt: hier geht es nicht um Leben und Tod! Aber: „Jeder Spieler wird an seine Grenzen gebracht und gezwungen, sich zu fragen, wie weit er gehen würde, um zu gewinnen, wobei opportunistische Allianzen, mörderische Strategien und rechtzeitiger Verrat folgen werden.“

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456 Kandidaten kämpfen bei „Squid Game: The Challenge“ um den fetten Gesamtgewinn von 4,56 Millionen US-Dollar (knapp 4,23 Millionen Euro). Das ist die größte Gameshow ihrer Art! Bei den Dreharbeiten wurde es den Kandidaten aber wohl etwas zu realistisch. Gegenüber der britischen Presse beschrieben anonyme Teilnehmer der Netflix-Show die Bedingungen, unter denen gedreht wurde, als „unmenschlich“ und „grausam“.
Kandidaten von „Squid Game: The Challenge“ bezeichnen die Show als grausam
Wie der Rolling Stone und The Sun berichteten, soll der Dreh von dem Spiel „Rotes Licht, Grünes Licht“ brutale neun Stunden gedauert haben – und das bei Eiseskälte und Regen. Mehrere Spieler seien zusammengebrochen und mindestens drei Menschen mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ausgeschiedene Kandidaten von „Squid Game: The Challenge“ werfen Netflix außerdem vor: Wer kein Influencer ist, wird benachteiligt!
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