Iris Klein überrascht mit einer Info über ihr Leben, die die meisten ihrer Fans wohl noch nicht wussten: „Ich habe zehn Jahre in Bordellen gearbeitet“, erzählt sie bei der Sat.1-Sendung „Volles Haus“. Doch was hat es damit auf sich? Hat die Mutter von Daniela Katzenberger etwa als Prostituierte gearbeitet?
Iris Klein hat viele Jahre in Bordellen „genagelt“
Nein, keine Sorge! Vor ihrer Karriere als Reality-TV-Star, Influencerin und neuerdings auch Model (sie wurde für einen Laufsteg auf der New York Fashion Week gebucht) war Iris Nageldesignerin. Und so erlaubt sie sich diese freche Antwort auf die Frage, was genau sie dort gemacht hat: „Ich habe dort genagelt.“ Wie bitte?
Danach erklärt sie: „Ich habe tatsächlich den Job als Nageldesignerin gelernt und habe mich damals selbstständig gemacht. Ich hieß auch Nagelstudio Picasso und bin dann in Bordelle gefahren und habe dort den Mädels backstage die Nägel gemacht, und die Füße auch. Und es waren oft auch nicht nur Mädels, da waren auch ... wie sagt man denn, Transgender.“
Klar, dass Iris in den Bordellen so ihren Spaß hatte: „Das war ganz witzig. Die Gesprächsthemen waren nicht wie beim Friseur über Essensreste kochen, sondern waren so richtig Kamasutra. Das war lustig.“

Der Umgang mit den Hatern im Netz
Des Weiteren erzählt Iris auch von den Schattenseiten des Ruhms. Die 56-Jährige wird häufig im Netz kritisiert und angegriffen. Etwas, womit Iris aber mittlerweile umgehen kann. Selbst wenn Kooperationspartner angeschrieben werden, die dann die Zusammenarbeit mit Iris beenden - wie zuletzt HelloFresh - bleibt Iris gelassen und steht über den Dingen. Die vielen Jahren in der Öffentlichkeit haben dazu geführt, dass die Reality-TV-Darstellerin solche Enttäuschungen nicht mehr so nah an sich heranlässt.



