Der Tod von Rolling-Stones-Drummer Charlie Watts hat die Fans der Kult-Band geschockt. 1963 stieg er bei der damals blutjungen Band ein, 58 Jahre lang, bis zu seinem Tod saß er am Schlagzeug der wohl erfolgreichsten Rockband der Welt. Die Stones ohne Charlie Watts: Für viele Fans unvorstellbar. Doch die Band will weiterrocken.
Und es ist keine Respektlosigkeit gegenüber dem gerade erst verstorbenen Charlie Watts. Denn dieser hat offenbar höchstselbst seinen Nachfolger ausgesucht. Watts war bereits aufgrund gesundheitlicher Probleme ausgefallen, als die Band ihre aktuelle „No Filter“-Tour durch die USA nach der Absage vieler Termine während der Corona-Zeit fortsetzen wollten. Die Band musste also für die kommenden Termine bereits ohne Watts planen.
Steve Jordan hatte mit Keith Richards zusammengearbeitet
Doch wer kann so jemand wie den Schlagzeug-Virtuosen Charlie Watts überhaupt ersetzen? Der kam eigentlich vom Jazz und hatte den Sound der Band mit präzisen Beats maßgeblich geprägt. Noch zu Lebzeiten, so berichten mehrere US-Medien, soll er sich für den Drummer Steve Jordan als Stones-Schlagzeuger ausgesprochen haben.


