Patricia Blanco wünscht sich eine Versöhnung mit ihrem Vater Roberto Blanco, doch der reagiert weniger erfreut über ihr Angebot.
Patricia Blanco möchte, dass ihr Vater ihr verzeiht
„Wisst ihr, das Problem ist an dieser ganzen Geschichte, es gibt gar kein Problem mehr. Das Verzeihen. Er muss mir verzeihen, ich verzeih ihm und das tu ich. Weil mein Vater hat mir so viel beigebracht. Und ich hab das nie verstanden. Ich hab das irgendwie umgemünzt auf die Aggression. Ich bin selbst im Showbusiness. Er ist aber mein großes Vorbild, er hat mir so viel beigebracht, so viele Dinge, die ich früher nicht gesehen habe und jetzt sehe ich’s“, sagte Patricia in ihrer Instagram-Story und lobte den Auftritt ihres Vaters auf der Damen-Wiesn von Regine Sixt auf dem Oktoberfest in München.
Doch reicht dieses Video schon aus, um Frieden zu schließen? Zur Erinnerung: Patricia Blanco stürmte im Jahr 2017 mit einem TV-Team die Frankfurter Buchmesse und stellte ihren Vater Roberto Blanco zur Rede, weil der ihre Mutter mit anderen Frauen betrogen hat. „Vater, sag mal, schämst du dich eigentlich nicht?“, schrie sie wutentbrannt. Roberto reagierte nur mit dem entwürdigenden Satz: „Wer bist du?“ Das war der Höhepunkt des andauernden Streits zwischen Vater und Tochter. Anschließend hatten die beiden keinen Kontakt mehr.

Roberto Blancos Reaktion ist verhalten
Dass Patricia jetzt wieder Kontakt wünscht, nimmt Roberto mit Argwohn auf. Er habe zwar noch immer Vater-Gefühle für sie, doch die Art und Weise, wie Patricia den Kontakt zu ihm sucht, gefällt dem Musiker laut der Bild-Zeitung gar nicht. Patricia hat sich schon oft in der Öffentlichkeit zu ihrem Vater geäußert, vor allem negativ. Die 52-Jährige hat stets damit Aufmerksamkeit bekommen. Roberto Blanco befürchtet nun, dass das der wahre Grund für Patricias Friedensangebot sein könnte.
„Als Vater habe ich meiner Tochter in der Vergangenheit immer einen guten Rat mitgegeben, an dem sich auch heute nichts geändert hat: Wenn sie familiäre, private Themen zu regeln hat, dann sind Plattformen wie Instagram und Co. nicht die richtige Adresse. Wenn es tatsächlich darum geht, Fehler der Vergangenheit zu klären, dann ist es ein Thema für die Familie und kein Thema für die Öffentlichkeit.“



