Wer prominent ist, kennt die richtigen Leute – oder? Bei vielen Fans hält sich hartnäckig die Vorstellung, dass Stars wie Oliver Pocher (48) beim Arzt nie lange warten müssen, sofort einen Termin bekommen und im Notfall sogar Hausbesuche erhalten. Doch stimmt das wirklich? Oliver Pocher selbst heizt die Debatte nun weiter an.
Sonderbehandlung für Stars? Oliver Pocher nimmt Stellung
Dass Prominente oft leichter Zugang zu Experten haben, istwohl kein Geheimnis. Wer über ein großes Netzwerk verfügt, ist grundsätzlich im Vorteil. Das gilt auch für Oliver Pocher, der immer wieder damit prahlt, viele Leute zu kennen, darunter auch der ein oder andere internationale Superstar.
Fest steht: Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung wird wissen, wer Oliver Pocher ist. Er gehört seit Jahren zu den bekanntesten Gesichtern den Landes. Da würde es zumindest nicht verwundern, wenn Olli Pocher allein wegen seines Namens den ein oder anderen wichtigen Termin schneller erhält.
Comedian-Kollege Luke Mockridge (37) scherzt in Ollis Talk-Format „Hey Olli!“: „Jetzt gibt's ja ein deutsches Gesundheitssystem, das auf Fairness ausgelegt ist. Jetzt bist du schon seit 40 Jahren prominent. Würdest du sagen, es gibt eine Dreiklassengesellschaft – gesetzlich versichert, privat versichert und Oliver-Pocher-‚Ich bin Promi‘-versichert?“ Schon klar, in Lukes Aussagen schwingt ein sarkastischer Unterton mit.
Olli geht darauf ein und bejaht, dass er als Promi eine Sonderbehandlung erhält. „Also, du kommst schneller dran? Du hast andere Diagnosen, du hast Zugriff auf Medikamente, auf die andere keinen Zugriff haben? Du kriegst die Sachen schneller?“, will Luke wissen. Olli bestätigt das – natürlich nicht ganz ernst. Beide machen sich einen Spaß daraus, dass es immer wieder heißt, man würde als Promi besser behandelt werden.
Doch steckt in Ollis und Lukes Aussagen vielleicht doch ein Fünkchen Wahrheit? Überprüfen lässt sich das anhand Ollis Schilderung, was zuletzt einem seiner Söhne passiert ist.
Oliver Pochers Sohn verletzt – und erhält sofort Hilfe
Vor allem Ollis fünf Kinder verletzten sich schnell und regelmäßig. Gerade erst hat sich einer der zwei gemeinsamen Söhne mit Amira Aly beim Spielen die Zähne ausgeschlagen.
Für Olli kein großes Ding, wie er damals betonte: „Kinder müssen sich wehtun! Dann ist das halt so, das sind Jungs.“ Jetzt hat es einen seiner ältesten Söhne mit Alessandra Meyer-Wölden erwischt.

Einer der jüngeren Zwillingssöhne aus Sandys letzer Ehe mit einem US-Unternehmer brach seinem älteren Bruder mit einem Karatekick den Finger – ein glatter Durchbruch, wie Olli in seinem und Pietro Lombardis Podcast „Patchwork Boys“ erzählt. Eigentlich sollte es jetzt für Ollis Sohn mit den Großeltern nach Barcelona gehen, durch den Fingerbruch ist der Urlaub in Gefahr.





