Menowin ist momentan mehr als fröhlich! Der Sänger hat nicht nur die 22. Staffel DSDS gewonnen und erwartet mit seiner neuen Partnerin Ronja sein neuntes Kind, auch sonst scheint es in seinem Leben wieder bergauf zu gehen. Vor allem die private Situation mit seiner Ex Senay Fröhlich und den gemeinsamen fünf Kindern hat sich geklärt – doch dafür musste Menowin vor Gericht.
Nach DSDS‑Sieg: Menowin Fröhlich plant Album, Buch und Mega‑Comeback
Zwei Tage nach seinem DSDS-Sieg realisiert Menowin Fröhlich langsam, dass er wirklich der neue Superstar ist. „Wenn ich es selbst nicht erlebt hätte, würde ich die Bilder als KI einordnen. Nein, Spaß beiseite, ich bin total happy. Aber nach einem Monat, den ich nicht mehr zu Hause war, freue ich mich auch, wieder nach Hause zu kommen und ein, zwei Tage frei zu haben. Ich freue mich aber auch darauf, was jetzt alles kommt“, sagt er dem Berliner KURIER heute im Interview.
Und was genau kommt jetzt? „Wir sind gerade in der Planung. In erster Linie wird die Single ‚Mercy On Me‘ ordentlich promoted. Wir werden ein Team zusammenstellen, und es soll ein Album geben. Außerdem ist ein Buch geplant. Also, es wird einiges kommen.“
Menowin Fröhlich im Sorgerechtsdrama mit Ex Senay
Beruflich läuft es für Menowin, und auch privat geht es aufwärts. Es war ein besonders hartes Jahr für ihn. Der Musiker und seine Frau Senay hatten sich nach 15 Jahren Beziehung getrennt – das Liebes-Aus endete in einer Schlammschlacht.
Beide warfen sich Betrug in der Ehe vor, Menowin beschuldigte Senay außerdem, ihm die Kinder vorzuenthalten. Gleich mehrfach setzte Menowin verzweifelte Hilferufe auf Instagram ab: „Wenn du deines Kindes beraubt wirst, im Sinne von, dass dir das alles weggenommen wird, obwohl rechtlich gesehen darfst du das gar nicht ... Eigentlich ist das schon strafbar, einfach einem Menschen seine Kinder zu entziehen, obwohl er das Sorgerecht und Umgangsrecht hat.“
Und weiter: „Ich hab die ganze Zeit meine Kinder aus den Sachen rausgehalten, aber ganz ehrlich, wenn es keine andere Möglichkeit mehr gibt – ich habe das jetzt schon Monate lang mit meiner Anwältin alles gemacht – und dir einfach von heute auf morgen der Kontakt verboten wird und du 15, 16, 17, 18, 19 Tage nichts von deinen Kindern hörst, sie nicht siehst, du kannst gar nichts, dann ist das hier ein Aufruf, das ist ein Hilferuf eigentlich.“

Senay bestritt gegenüber RTL nicht, dass sie die Kinder von Menowin fernhält, im Gegenteil. Sie deutete an, dass Menowin noch immer mit seiner Drogensucht kämpfen würde. „Deswegen werde ich so lange meine Kinder auch nicht rausgeben, bis er einen klaren Kopf hat. Mehr muss ich dazu ja nicht sagen. Die Menschen sehen ihn ja selbst.“
Gegenüber dem Berliner KURIER wies Menowin jetzt den Vorwurf einer erneuten Drogensucht klar von sich. „Ich denke, dass ich in den letzten Monaten bewiesen habe, dass es nicht so ist. Wenn die DSDS-Produktion mitbekommen hätte, dass es eine starke Abhängigkeit gibt, wäre ich niemals ins Finale gekommen. Da sichern die sich auch ab.“
Gericht greift ein: Menowins Kampf um seine Kinder
Trotzdem wollte Senay offenbar nicht, dass Menowin Zeit mit seinen Kindern verbringt. Schon vor Monaten kündigte er deswegen rechtliche Schritte an: „Ich habe schon lange eine Anwältin eingeschaltet. Es wird nicht im Sinne der Kinder gehandelt, sondern immer nur im eigenen Sinne. Senay, hör auf, dich als Opfer hinzustellen, und erklär oder zeig deinen Leuten, wer du wirklich bist!“

Nun hat Menowin den Umgang mit seinen Kindern eingeklagt, wie er dem KURIER verrät: „Ronja und ich holen die Kinder alle 14 Tage ab. Sie schlafen dann bei uns, wir machen viele coole Sachen. Auch die Hälfte der Ferien sind sie immer bei uns, die andere Hälfte sind sie bei der Mutter. Das mussten wir leider alles gerichtlich machen. Es musste leider so sein, das ging gar nicht anders! Aber umso besser, weil dadurch haben wir es schriftlich. Wir sind alle zufrieden. Die Kinder lieben Ronja, Ronja liebt die Kinder. Wir sind eine richtige Patchwork-Familie, bei der es auch mal laut wird, die sich aber sehr liebt.“






