Inklusive Werbepausen dauerte das viel beachtete Interview mit Prinz Harry und Herzogin Meghan zwei Stunden. Doch über Meghans Familie wurde nicht gesprochen. Dachte man. Doch die Abschnitte schafften es lediglich nicht in das Hauptinterview. Häppchenweise kommt der Sender CBS nun auch mit Meghans Aussagen über ihren Vater um die Ecke. Und da zeigt sich deutlich: Das Verhältnis ist zerrüttet.
Vor der Hochzeit log Meghans Vater sie an
„Ich schaue mir Archie an und denke mir, dass ich mir nicht einmal vorstellen könnte, meinem Kind mit Absicht Schmerzen zuzufügen“, sagte Meghan zu US-Talkerin Oprah Winfrey und wirft Thomas Markle damit schweren Verrat vor.

Nicht allein, weil dieser vor ihrer Hochzeit den Boulevardblättern in England eine Negativ-Story über seine Tochter geliefert hatte. Sondern auch, weil er Meghan darüber eiskalt anlog: „Unser Kommunikationsteam hatte erfahren, dass die Medien schon länger eine Story hatten, die sie bis zum Sonntag unserer Hochzeit zurückhalten wollten. Um richtig Drama zu erzeugen. Wir haben meinen Vater angerufen und ihn gefragt, ob er mit der Presse gesprochen hatte. Er sagte ‚Nein, auf keinen Fall.‘“
Meghan erklärte ihrem Vater, dass er ihr unbedingt die Wahrheit sagen muss, weil „die Firma“ dann die Story vor der Veröffentlichung stoppen könnte. Was allerdings eine gravierende Auswirkung für die Zukunft hätte: „Ich habe ihm gesagt, dass wir so etwas nur einmal machen können und als Konsequenz weniger Einfluss hätten, unsere Kinder später zu schützen. Weshalb er unbedingt ehrlich mit mir sein sollte … was ihm nicht möglich war. So etwas kann ich als Mutter nicht nachvollziehen. Es ging um seine Enkel in der Zukunft!“
Und Thomas Markle? Der sprach mit dem britischen Sender ITV und nahm dabei vor allem die britischen Royals in Schutz. Und bot Meghan dann an, den Gesprächsfaden wieder aufzunehmen. Dann werde er auch aufhören, mit den Medien zu reden.


