Normalerweise kommen die Spielkandidaten zu „Wer wird Millionär“, um auf dem Ratestuhl gegenüber von Günther Jauch möglichst viel Kohle abzuräumen. Manchmal hat der Auftritt in der Show allerdings noch reizende Nebeneffekte. Im Fall von Teilnehmerin Sabrina Bauer könnte etwas Besonderes passieren: Vielleicht findet die Single-Frau über die Show einen Partner fürs Leben? Sie berichtete Quizmaster Jauch nämlich von amüsanten Dating-Geschichten – und der startete kurzerhand einen Aufruf…
„Wer wird Millionär“-Kandidatin erzählt von amüsantem Dating-Abenteuer
Eigentlich ist „Wer wird Millionär“ eine Quizshow, bei Sabrina Bauer wurde das Studio allerdings kurzerhand zur Partnerbörse umfunktioniert. Denn: Zwischen all den scheinbar lästigen Fragen sprach Quizmaster Günther Jauch mit ihr offenbar viel lieber über ihre Männergeschichten! „Sie sind ledig und Sie sind Single“, stellt Jauch nach der 2000-Euro-Frage fest. „Aber Sie treffen sich regelmäßig mit Menschen, sind also auch nicht männerscheu. Was sind denn Ihre Erfahrungen?“
Da plaudert Bauer gern aus dem Nähkästchen. Die habe auch schon Partnerbörsen wie Tinder ausprobiert. Sie habe auch schonmal jemanden getroffen – „es hat aber nicht gefunkt“. Dafür habe sie mal bei Edeka an der Gemüsetheke mit jemandem nach der gleichen Paprikaschote gegriffen. „Das hat sofort verbunden!“ Der junge Mann überließ ihr die Schote, wartete aber draußen auf sie. „Es klingt an sich erstmal toll“, sagt sie. Doch das Date sei zum Desaster geworden.

Selbst dieser romantische Moment scheiterte also – kann Jauch helfen? Denn vielleicht klappt es ein zweites Mal! Zumindest versucht er es – und versucht, herauszufinden, wie man sie kennenlernen kann. Im Internet sei es schwierig, sagt sie, also etwa nur im Supermarkt bei der Paprika-Abteilung?
Günther Jauch will alle Kennenlern-Anfragen weiterleiten
„Sie wohnt in Hamburg, also klappern Sie mal die einschlägigen Supermärkte ab“, sagt Jauch, an die TV-Zuschauer gerichtet. Für den zukünftigen Mann kann es sich lohnen: Sabrina Bauer verließ mit 64.000 Euro das Studio. Dafür will sie sich übrigens einen Staubsauger kaufen. „Aber nicht in Bekanntschaftsanzeigen investieren“, rät Jauch. Und verspricht: falls Anfragen von Zuschauern kommen, „wir leiten alles weiter“.


