Dass Kai Pflaume extrem sportlich und körperbewusst ist, ist schon länger kein Geheimnis mehr. Doch übertreibt es der ARD-Moderator von Erfolgsformaten wie „Wer weiß denn sowas?“ mittlerweile ein bisschen?
Kai Pflaume verzichtet auf Süßigkeiten und Alkohol
Kai Pflaume läuft Marathons und achtet sehr auf seine Ernährung. „Ich versuche, über den Tag so zu essen, dass ich abends nicht aus der Sendung komme und als erstes Hunger habe. Regelmäßige Nahrungsaufnahme ist auch ganz wichtig so für meine Grundstimmung“, sagte er mal in einem Interview in der SWR-Sendung „Kurzstrecke“. Den Sport mache Kai auch für seinen Beruf, erzählt er. „Da muss man fit sein. Kondition ist auch eine Konzentration. Wenn du eine lange Sendung machst, dann muss man körperlich fit sein.“ Generell verzichtet Kai Pflaume auf Süßigkeiten und Alkohol.
So beeindruckend Kai Pflaumes Lebenskonzept auch sein mag, ein neues Bild des TV-Moderators geht vielen Usern zu weit. Pflaume postete ein Foto von sich, das ihn nach einem Marathon zeigt.
Dazu schrieb er: „Ich bin heute beim 20. Tegernsee-Lauf gestartet habe auf der Halbmarathon Distanz mit 1:41 Stunde eine neue persönliche Bestzeit laufen können, habe mit 4:46 min/km auch ordentlich Tempohärte bewiesen und das obwohl es mit 23-24 Grad ziemlich warm war und die Strecke auch ein ganz ordentliches Profil mit zwei ganz gescheiten Anstiegen zum Schluss hat.“ Anschließend bedankt sich Kai Pflaume bei seinem Coach für das Training in den letzten Wochen.

Viele User sind schockiert von Kai Pflaumes neuem Foto
Was den Fans gleich ins Auge fällt: Kai Pflaume hat kaum Körperfett, stattdessen enorm muskulöse Arme und ein schmales Gesicht. Einige User äußern sich besorgt:
„Das sieht nicht mehr gesund aus, und absolut kein Vorbild!“
„Das sieht wirklich schlimm aus. Sorry.“
„Gratuliere und jetzt darfst du wieder essen.“
„Der Genuss ohne Gewissensbisse und Bewegungssucht sollte dennoch im Leben nicht fehlen. Dann ist der Sport auch noch ‚gesund‘.“
„Nur noch Haut und Knochen, ob das noch gesund ist, mag ich zu bezweifeln. Ich lauf auch gerne und viel aber das ist doch zu viel des Guten.“





