„Was heißt, soll es noch mehr werden? Es soll nicht, aber wenn es nun mal so ist … Wenn am Haus die Dachziegel runterfallen, kann man auch nicht fragen: Soll es noch mehr werden?“, so lautete Harald Glööcklers Antwort auf die Frage des Berliner KURIERS vor ein paar Wochen, ob er noch weitere Beauty-Operationen anstrebt. Nach dem letzten Eingriff, bei dem er sich Eigenfett von den Hüften in die Brüste injizieren ließ, gehe es ihm gut, erzählte er und ergänzte: „Es ist alles am richtigen Platz.“
Harald Glööckler bekam nach der OP Probleme
Doch das war nicht immer so, wie sich jetzt herausstellt. Gegenüber der Bild-Zeitung erzählte der Modedesigner, dass die OP weniger unkompliziert verlief als zunächst gedacht: „Ich bin aus der Narkose aufgewacht und hatte plötzlich einen Riesen-Penis. Er sah aus wie eine Aubergine! Auch mein Hodensack war überdimensional groß angeschwollen. Ich wusste überhaupt nicht, was mit mir los ist. Ich kam mir vor wie bei den Bullen im Zoo!“
Doch was war passiert, dass Harald Glööckler plötzlich solche Probleme bekam? „Nach meiner Operation ist die Wundflüssigkeit nicht richtig abgelaufen, sondern hat sich in meinem Schritt gestaut. Die Flüssigkeit musste mehrfach entfernt werden. Ich konnte insgesamt vier Wochen nur mit Schmerzen laufen. Alle meine Hosen waren plötzlich zu eng, ich hatte Mühe, diesen Zustand zu kaschieren.“

Versicherung für den Fall der Fälle
Nach circa einem Monat war alles abgeheilt und Harald Glööcklers Hosen passten wieder. Für den Fall der Fälle hatte sich der pompöse Modezar natürlich abgesichert. Er lege sich nicht leichtfertig unters Messer, beteuert er. Eine solche Operation koste ihn schon viel Überwindung.




