Sie lieben das Protzen. Robert (56) und Carmen Geiss (55) zeigen im Fernsehen gerne, was sie sich leisten können. Dafür gab es immer mal wieder Kritik. Pünktlich zum Start der neuen Staffel ruft das zur Schau gestellte Luxus-Leben der Selfmade-Millionäre auch die Politik auf den Plan.

„Negativ-Vorbilder“ nennt CDU-Politiker Wolfgang Steiger (56) die Geissens. In der Bild-Zeitung holt er zum Schlag gegen das ausschweifende Prassen der Familie Geiss und von Unternehmerin Claudia Obert (59) aus. „Die Eheleute Geiss oder Frau Obert passen mit ihren flachen und materialistischen Äußerungen gerade jetzt nicht in die ernsten Zeiten, in denen sich Menschen in unserem Land Sorgen um ihre Gesundheit, aber auch um ihre Arbeitsplätze machen“, so der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrates.

Und weiter kritisiert er: „Rumprotzen mit viel Geld ist das Letzte, was Hunderttausende von Unternehmern machen. Kein verantwortungsvoller Unternehmer stellt sich darüber dar, was er sich leisten kann, sondern über das, was er leistet.“
