Heiß ging es her am Montagabend beim ARD-Talk mit Moderator Frank Plasberg: Um Corona-Einschränkungen zum bevorstehenden Weihnachtsfest ging es in der Sendung „hart aber fair“. Dabei ging es um ein ganz heißes Eisen: Denn die Corona-Situation macht es notwendig, dass Menschen ihre Kontakte einschränken. Von den Einschränkungen sind Ungeimpfte in besonderem Maße betroffen. So dürfen sich Menschen ohne vollständigen Impfschutz gegen Corona in Berlin und Brandenburg nur mit zwei weiteren Personen eines weiteren Haushalts treffen. In Berlin werden dabei geimpfte Personen sowie Kinder nicht mitgezählt, in Brandenburg mit einer deutlich höheren Inzidenz findet sich eine Ausnahmeregelung für Geimpfte allerdings nicht: Das gemeinsame Weihnachtsfest steht also auf dem Spiel!
Viele Ungeimpfte wollen sich nicht an Corona-Beschränkungen zu Weihnachten halten
Allerdings hatte eine Umfrage jüngst gezeigt: Vor allem viele Ungeimpfte zeigen eine hohe Bereitschaft, sich über die Corona-Regeln hinwegzusetzen. Fast die Hälfte der Befragten wollen sich zu Weihnachten nicht an die Beschränkungen halten. In dem Zusammenhang stellte Moderator Frank Plasberg der Gesundheitspsychologin Monika Sievering die Frage, wie die Menschen ihr Weihnachtsfest verbringen wollen.
Dann kam Plasberg ein Satz über die Lippen, der die Zuschauer einen Moment sprachlos machte. Während sich viele freiwillig beschränken, meinten andere: „Da ist es jetzt Schluss, zu Weihnachten mach ich’s mir selbst unterm Baum.“ Erst mit Verzögerung schob Plasberg nach: „... die Regel.“
Plasberg hat ganz konkrete Pläne für Weihnachten #Hartaberfair pic.twitter.com/Dwzi0Yj0R8
— Kondor (@lippowski) December 13, 2021
Aber da war die Zote schon in der Welt, und in den sozialen Medien entwickelte der verunglückte Satz sein Eigenleben. „Plasberg hat konkrete Pläne für Weihnachten“, spottete ein User, andere zogen nach und fragten nach einem Faktencheck, um zu überprüfen, was Frank Plasberg unterm Baum so macht.
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