Pures Chaos bei „Die Wollnys – Eine schrecklich große Familie“! Servet will sich endlich mit der Mutter seines Kindes verloben. Doch für den Heiratsantrag an Loredana ist noch gar nichts geplant ... Zum Glück hilft Schwiegermama Silvia dem verpeilten Kerl.
Verlobungsplanung in zwei Tagen
Die Wollnys sind gerade frisch in ihrem Ferienhaus in der Türkei angekommen und haben gestern Loredanas 19. Geburtstag gefeiert. Vor ein paar Tagen hat Servet seine Schwiegermama bereits in seine Verlobungspläne eingeweiht. Auch Harald weiß inzwischen Bescheid und hat seinen Segen gegeben. Schon in zwei Tagen will Servet seiner Liebsten die Frage aller Fragen stellen. Deshalb bittet er Silvia um Hilfe: „Hallo Mama, hast du kurz Zeit für mich? Ich wollte mal nachfragen wegen des Antrags, wie wir das machen. Weil ich brauche deine Hilfe! Du weißt, ich kann das nicht ohne dich.“
Servet braucht wirklich Hilfe, denn: Er hat noch nichts wirklich organisiert! „Ich brauche noch einen Ring und den Antrag würde ich gerne am Strand machen. Aber ich will auch, dass die ganze Familie dabei ist“, erklärt er. Zum Glück übernimmt Silvia ab hier den Plan: Servet soll Loredana fix einen Ring klauen, um ihre Größe messen zu können. Danach werden die Schwiegereltern zusammen mit ihm in die Stadt fahren.
„Lass es uns doch so machen: Wir wollten die Sachen eh zu den Erdbebenopfern fahren. Und du wolltest ja eh mitkommen, weil wir kein Türkisch können. Dann kann man das ja alles verbinden. Sie wird das nicht mitkriegen, wenn wir danach zum Juwelier gehen und eine Location suchen“, schlägt Silvia vor. Zur Erklärung: Die Wollnys haben bei den Dreharbeiten im Februar Spenden für die türkischen Erdbebenopfer gesammelt.

Silvia verplappert sich fast
Eigentlich soll Silvia in puncto Antrag strengstens den Mund halten: „Er hat mich vorab gebeten, dass ich mit keinem drüber spreche, sonst erfährt es Loredana noch und so soll es natürlich nicht sein!“, erklärt Silvia. Doch das fällt dem Familienoberhaupt dann doch ganz schön schwer ... Bei der Abfahrt zur Spendenstelle – und zum Juwelier – verplappert sich Silvia fast bei ihrem Schwiegersohn Peter! Die Ironie: Kurz zuvor betonte Silvia noch gegenüber Servet: „Erzähl nicht Peter, was wir gleich vorhaben. Er ist ein Waschweib und in einem unbedachten Moment redet er dann drüber.“


