Der Ex-Mann von Britney Spears, Kevin Federline (45), behauptet, Britney (41) würde Crystal Meth konsumieren.
Der Tänzer war zwei Jahre lang mit der Pop-Diva („Baby One More Time“, 1999) verheiratet, sie haben zwei gemeinsame Söhne, Sean Preston (17) und Jayden James (16). Danach lieferten sie sich einen jahrelangen Scheidungskrieg.
Angeblich soll sich Federline große Sorgen machen, dass Britney jetzt drogensüchtig ist, berichtet die britische Boulevardzeitung The Sun.
Laut The Sun sagte Federline: „Ich fürchte, sie ist auf Meth – ich habe gebetet, dass es jemand öffentlich macht und dass sie aufwacht.“ Beweise für seine Behauptung legte Federline nicht vor.
Britneys Ex denkt angeblich auch an seine Söhne
Er denke dabei auch an seine Söhne: „Sie ist die Mutter meiner Jungs. Ich möchte nicht, dass sie eines Morgens aufwachen und feststellen, dass ihre Mutter überdosiert hat.“
Federline habe gemeinsam mit anderen Vertrauten der Sängerin ein Eingreifen vorbereiten wollen, dies sei jedoch gescheitert, berichtet die Sun.
Britney Spears feierte vor Kurzem erst ihren ersten Hochzeitstag mit dem Model Sam Asghari (29). Zuvor hatte sie ihr Instagram-Konto deaktiviert, was sie allerdings schon öfter getan hat.
Spears gehört zu den erfolgreichsten Künstlern aller Zeiten
Spears gehört mit mehr als 100 Millionen verkauften Alben weltweit zu den erfolgreichsten Künstlern aller Zeiten.
Sie sorgte 2007 für einen Skandal, als sie sich nach dem Scheitern ihrer Ehe den Kopf kahl rasieren ließ, vermutlich um einem Drogentest zu entgehen. Im Februar 2007 begann sie eine Suchttherapie, die sie aber nach nur einem Tag abbrach.
Im Oktober 2007 wurde Kevin Federline das alleinige Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder zugesprochen. Das Gericht erteilte Spears ein Besuchsrecht unter Aufsicht.
Spears wurde das Besuchsrecht für ihre Kinder entzogen, sie wurde vom Vater entmündigt
Im Januar 2008 wurde Spears in einem Rettungswagen in eine Klinik eingeliefert. Zwischenzeitlich wurde ihr das Besuchsrecht für ihre Kinder wieder entzogen. Anfang 2008 stellten ihre Eltern einen Antrag auf Entmündigung, dem zugestimmt wurde.


