Schon seit 2005 moderiert Inka Bause die Kuppel-Show „Bauer sucht Frau“ und ist damit eine Instanz im deutschen Fernsehen geworden. Jedes Jahr melden sich aufs Neue (Hobby-)Landwirte bei RTL, um im Fernsehen nach der großen Liebe oder wenigstens ein paar Minuten Ruhm zu suchen. Und damit macht RTL auch seit Jahren ziemlich sicher Quote. Doch in der Rückschau findet Inka Bause nicht alles gut, wofür „Bauer sucht Frau“ einst stand. Die ersten Staffeln gefallen ihr so gar nicht.
„Bauer sucht Frau“: Das störte Inka-Bause an der Dating-Show
Das gab die 53-Jährige freimütig im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ zu. „Die ganze Mischung, die ganze Attitüde hat mir nicht gefallen“, erklärte Bause. Das sei ihr bei einem gemeinsamen „Bauer sucht Frau“-Fernsehabend mit ihrer Mutter aufgefallen. Das Anschauen der Folgen habe sie ratlos und traurig gemacht – und in ihr den Wunsch entfacht, etwas zu ändern. Wohl auch, weil Bause und die Sendung selbst heftig von Zuschauern angegangen und veralbert wurden und ihr aufgefallen war: „Ich kann das nicht mehr verteidigen.“
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Inka Bause: Mit „Bauer sucht Frau“ sind wir auf dem richtigen Weg
Ab Staffel zwei traute sich Inka Bause dann das Thema bei der „Bauer sucht Frau“-Produktion anzusprechen und traf laut ihr auch auf offene Ohren. Sie sagte: „Wenn wir so weitermachen, bin ich raus.“ Sie forderte eine Entscheidung in der Grundsatzfrage: „Trash oder Gefühle“. Bause zur NOZ: „Ich möchte die wahre Liebe zeigen und nicht Sex in der ersten Nacht und Besamungshandschuhe und Gespräche, bei denen alle bis zum Ellenbogen in Kühen stecken.“
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