Seine charismatische Art, seine fundierten Kenntnisse und seine scharfen Verhandlungsfähigkeiten haben ihn zu einem Publikumsliebling gemacht: „Bares für Rares“-Star Wolfgang Pauritsch ist einer der Lieblings-Händler der ZDF-Trödelshow. Aber was macht der 51-Jährige eigentlich, wenn er nicht fürs Fernsehen dreht? Wie tickt der Österreicher privat?
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Eins vorweg: Dass er einmal im Fernsehen landen und mit seinem Sinn für Antiquitäten sein Geld verdienen würde, war lange nicht abzusehen. Nach der Schule entschied sich Wolfgang Pauritsch für eine Lehre als Installateur und Rohrschlosser.
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„Bares für Rares“-Star Wolfgang Pauritsch wollte früh unabhängig sein
„Ich hätte studieren können, zumindest meinte das mein Lehrer. Aber ich wollte mein eigenes Geld verdienen und meinen Großeltern und meiner Mama nicht auf der Tasche liegen. Daher habe ich einen Beruf erlernt“, erklärt er.
Was folgte, war sein Einsatz im Militär. „Dann bin ich nach Deutschland gekommen. Da habe ich einige Berufe ausgeübt“, verrät der gebürtiger Innsbrucker. Als Chauffeur, Schlosser, Installateur, Nachtwächter, Hundeführer, Detektiv und Wachmann hat er gearbeitet.
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Doch dann: die Wende! In einem Auktionshaus in München, für dessen Bewachung er ursprünglich bestellt war, übernahm er spontan die Leitung einer Versteigerung, nachdem der eigentliche Auktionator erkrankt ausgefallen war. „Ich habe dann ein Fernstudium gemacht über Antiquitäten in Darmstadt. Zum richtigen Studium hat es nicht mehr gereicht und jetzt bin ich zu alt“, lacht der „Bares für Rares“-Star.
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Kurioses Hobby von „Bares für Rares“-Star Wolfgang Pauritsch
Vielleicht ist das auch gar nicht mehr nötig. Denn neben seiner Arbeit in der ZDF-Show ist Wolfgang Pauritsch auch als Geschäftsmann tätig und betreibt einen Antiquitätenladen in Österreich. Als Auktionator ist er Mitglied im Bundesverband Deutscher Auktionatoren. Sein Geschäftssinn und seine Fähigkeit, versteckte Schätze zu finden und zu verkaufen, haben ihm den Respekt und die Bewunderung seiner Kollegen und Kunden eingebracht.
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