Frischer Wind für das „Bares für Rares“-Team. Seit Donnerstag (13. Oktober) hat der bunte Reigen an Händlern, die um die meist originellen Raritäten kämpft, einen Profi mehr an Bord. In seiner Anmoderation stellt Horst Lichter Jos van Katwijk kurz und knapp vor. Doch wie tickt der Neue eigentlich privat? Was will er bei „Bares für Rares“ kaufen – und was hat es mit seinem „Lucky Dollar“ auf sich?
Jos van Katwijk kommt aus den Niederlanden. Geboren und aufgewachsen ist er in Sint Anthonis. Er hat ein Sportcafé und Restaurant in Venray und seit Jahren ein Geschäft in Overloon. Dessen Name: „Jos met Stijl“, zu Deutsch „Jos trifft Stil“. Wie passend!
Neuer Händler bei „Bares für Rares“ kennt sich im Show-Business bereits aus
Und auf welche Deals hat es Jos van Katwijk bei „Bares für Rares“ abgesehen? „Die Sachen, die ich kaufe, sind oft Sachen, die man privat gebrauchen kann. Aber ich kaufe auch Sachen für Geschäfte oder die Gastronomie. Das sind ganz verrückte, tolle Sachen, von denen man denkt: Was soll ich damit? Das kaufe ich gerne“, verrät der Profi.

Aber er hat auch immer im Hinterkopf, dass er damit auch Geld verdienen muss. „Man darf nicht emotional kaufen, sondern man muss auch von leben können“, erklärt Jos van Katwijk.
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Im Niederländischen Fernsehen war Jos van Katwijk schon Händler in der Sendung „Cash or Trasch“, die ganz ähnlich wie „Bares für Rares“ funktioniert. Kameraerfahrung hat der sympathische Niederländer also. War er dann vor seinem ersten Dreh für das ZDF überhaupt noch nervös? „Ich war nervös – vor allem wegen der Kollegen. Die habe ich ja zum ersten Mal gesehen und musste erst mal gucken, wie sie reagieren“, gibt der Händler zu.
Er freut sich auf seine Chance, nun im deutschen Fernsehen durchzustarten. Und worauf an meisten? „Das Arbeiten mit den Kollegen. Die Sachen, die vorbeikommen. Die Sachen, die ich hoffe zu sehen“, sagt er.
Neuer Händler bei „Bares für Rares“: Jos van Katwijk bringt Ritual mit
Und worauf steht er ganz privat? „Ich bin ganz verrückt nach amerikanischen Autos.“
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Überhaupt mag es Jos van Katwijk amerikanisch. Deshalb hat er auch ein ganz besonderes Ritual für „Bares für Rares“. Einen zu einem Dreieck gefalteten Dollar-Schein hat er immer dabei. „Den Lucky Dollar gebe ich, wenn ich etwas Hübsches finde oder die Menschen nett sind. Einfach, wenn ich einen schönen Deal gemacht habe“, plaudert Jos van Katwijk sein „Bares für Rares“-Gimmick aus. Schon in seiner ersten Sendung konnte er ihn ausgeben. Was für ein toller Start.





