Die Nachricht von Barby Kellys Tod erschütterte im April 2021 die Fans. Die Sängerin, die in den 1990er-Jahren mit der Familienband große Erfolge feierte, starb nach „kurzer Krankheit“. Erstmals schildert nun Bruder Joey Kelly, wie er den Tod seiner Schwester damals erlebt hat.
Nach Barby Kellys Tod: So bewegend verabschiedeten sich ihre Geschwister
Für die Familie kam der Verlust vor fünf Jahren überraschend. Zunächst war nicht klar, woran Barby damals gestorben war. Später erklärte Bruder Jimmy Kelly, dass eine Lungenembolie die Todesursache war. In einem emotionalen Statement schrieb Jimmy, er könne bis heute kaum begreifen, dass seine Schwester nicht mehr da sei. Besonders tröstlich sei für ihn die Gewissheit, dass Barby ihr letztes Lebensjahr wieder im Kreis ihrer Familie verbringen konnte.

Auch weitere Familienmitglieder meldeten sich mit emotionalen Botschaften zu Wort. Maite Kelly schrieb, ihre verstorbene Schwester werde nun von den bereits gestorbenen Eltern in die Arme geschlossen. Angelo Kelly dankte Barby dafür, dass sie immer eine liebevolle große Schwester gewesen sei. Auch Patricia Kelly, Joey Kelly und Michael Patrick Kelly würdigten die Verstorbene mit bewegenden Worten und Erinnerungen.
Fünf Jahre nach ihrem Tod: Joey Kelly trauert noch immer um Schwester Barby
Im Video-Interview mit Moderator Aaron Troschke schildert Joey Kelly nun erstmals, wie sehr ihn der Tod von Barby 2021 noch immer mitnimmt.
„Mit 46 Jahren jung“, sagt Joey Kelly fassungslos. Zur Erklärung: Barby wäre am 28. April 46 Jahre alt geworden – am 15. April starb sie. Deswegen spricht Joey Kelly hier wohl von 46 Jahren, obwohl Barby mit 45 gestorben ist. „Ich habe es bis heute, wenn ich ehrlich bin, nicht verstanden und nicht verkraftet“, sagt Joey.

Joey hat Aaron für das Interview zu sich auf seinen Hof in der Nähe von Bonn eingeladen. Dort ist Barby auch gestorben, erzählt Joey. „Barby ist hier in diesem Zimmer zwei Tage verabschiedet worden von meiner ganzen Familie. Also, dass meine Schwester gegangen ist, ist wirklich ... Das einzig Positive, das ich mitgenommen habe, ist: Es gibt nur ein Leben und jeder Tag zählt. Und deswegen: Alles, was ich tue, ist All in, 100 Prozent. So ist es. Also, Barby ist leider nicht mehr bei uns.“


