„Ja, Maria, Joseph ist mein Sohn!“ In der neuen Netflix-Dokumentation enthüllt Arnold Schwarzenegger einen der schwersten Momente seines Lebens. Nämlich als er seiner Ehefrau Maria Shriver die Affäre mit der Haushälterin und die Existenz seines unehelichen Kindes gestehen musste.
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Trotz des Seitensprungs glaubten Schwarzenegger und Mildred Baena, dass ihr 1997 geborener Sohn Joseph das Kind von Baenas Ehemann Rogelio wäre. Deshalb arbeitete Mildred auch weiterhin für die Familie und brachte ihren Sohn oft mit. In der Doku verrät Arnie: „Je älter er wurde, desto klarer wurde es für mich, dass er meiner ist. Die einzige Frage war: Wie können wir das verheimlichen?“

Die Wahrheit kam im Juli 2011 endgültig ans Licht, als Schwarzenegger und Shriver in Ehetherapie waren. Laut der Doku wandte sich der Therapeut direkt an Schwarzenegger: „Maria hat heute eine sehr spezifische Sache, die sie wissen will. Nämlich ob du der Vater von Joseph bist.“ Die Reaktion des Terminators: „Ich glaube, mein Herzschlag hat ausgesetzt. Und dann habe ich ihr die Wahrheit gesagt. Sie war verständlicherweise am Boden zerstört.“
Arnold Schwarzenegger von Schuldgefühlen geplagt
Kurz darauf reichte Shriver die Scheidung von Schwarzenegger ein. Dieser gibt offen zu, dass die „größte Fehlleistung meines Lebens“ eine ganze Lawine an Schmerz für die Familie losgetreten hat: „Weil ich abgefuckt habe, musste jeder darunter leiden. Maria musste leiden, die Kinder, Joseph, seine Mutter – alle mussten leiden.“

Schwarzenegger weiß, dass er deshalb „bis ans Ende meines Lebens“ von Schuldgefühlen geplagt sein wird. Und dennoch sieht er eine positive Sache im Drama: „Ich bin sehr glücklich, dass Maria und ich trotz dieser unglücklichen Geschichte es geschafft haben, unsere Kinder gut großzuziehen. Es gibt nichts Wichtigeres, als einen guten Partner an seiner Seite zu haben. Und Maria war das, von Anfang an!“
