In seiner Filmrolle war GZSZ-Star Jan Kittmann zuletzt wirklich oft im Krankenhaus. Als Bauleiter Tobias Evers kümmerte er sich in „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ um seine Frau Melanie, die acht Jahre lang verschollen war und im Koma lag. Jetzt wurde der Schauspieler tatsächlich im echten Leben in die Klinik eingeliefert. Und Schuld ist ein Brötchen.
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GZSZ-Star Jan Kittmann musste operiert werden
Mit dickem Verband am linken Zeigefinger meldet er sich bei seinen Fans auf Instagram. Mit FFP2-Maske im Gesicht und einem OP-Hemd bekleidet ringt er sich ein Lächeln ab. „Kennt ihr diese Tage, wo plötzlich alles anders kommt als gedacht?“, schreibt Jan Kittmann dazu.
Was ist passiert? Am Donnerstagmorgen wollte eigentlich nur in Ruhe frühstücken. „Nachdem nun meine kompletter Tag ganz anders verlief als geplant, weil ich heute Morgen zu blöd war mir eine Brötchen aufzuschneiden, auf meinem Fingerknochen stoppte, mir im OP der Nerv und die Blutversorgung wieder angenäht wurden, denke ich mir jetzt – wo der Tag fast vorbei ist: eigentlich wollte ich doch Müsli und kein Brötchen.“
Drehstopp für GZSZ-Star Jan Kittmann in der Rolle des Bauleiter Tobias Evers
Der GZSZ-Star kann also mittlerweile über sein Missgeschick lachen. Ist ja noch mal gut gegangen. „Kennt ihr noch das Spiel? ‚Meine Mutter schneidet Zwiebeln, meine Mutter schneidet Speck, schneidet sich den Finger weg.‘ Da war ich noch nie gut darin“, erklärt Jan Kittmann. Bei dem Kinderspiel werden beide Hände gespreizt auf die Unterlage gelegt, dann wird der Text gesprochen und die Finger abgezählt. Bei „weg“, wird der entsprechende Finger eingeknickt, bis alle zur Faust sind.
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Der Finger von Jan Kittmann ist zum Glück nicht weg, sondern nur ziemlich lädiert. Wie sich die folgenden Wochen der Einschränkungen auf seine GZSZ-Rolle auswirken werden, ist nicht bekannt.
