In Korea findet man die kleinen koreanischen Reisküchlein an jeder Straßenecke. Zu Recht sind sie eines der beliebtesten Streetfood-Gerichte: Softer Reiskuchen gehüllt in einer würzigen, pikanten Sauce. Mit Gochujang, der legendären koreanischen Chilipaste, bekommt die Soße einen feurigen Kick, der durch die Süße des Agavendicksafts abgedämpft wird.
Die Toppings können je nach Geschmack variieren. Neben hartgekochten Eiern und Frühlingszwiebeln wie in diesem Rezept, gibt es zahlreiche andere Möglichkeiten. Mit etwas Sahne und Mozzarellakäse wird das Gericht schnell zu einem cremigen Auflauf.
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Zutaten für Tteokbokki: Reiskuchen mit gekochten Eiern
Sie brauchen für die Soße: 3 Knoblauchzehen, 2 Esslöffel Gochugaru (koreanisches Chilipulver), 2 Esslöffel Zucker, 3 Esslöffel Sojasoße, 2 Esslöffel Agavendicksaft, 3 Esslöffel Gochujang (scharfe Gewürzpaste).
Sie brauchen für die Tteokbokki: 2 Eier, 700 Milliliter Wasser, 400 Gramm koreanische Reiskuchen, eine Frühlingszwiebel, geröstete Sesamkörner als Garnitur.
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So werden Tteokbokki Reiskuchen mit gekochten Eiern gemacht
So geht’s: Die drei Knoblauchzehen abziehen und kleinhacken. Zusammen mit zwei Esslöffeln Gochugaru, zwei Esslöffeln Zucker, drei Esslöffeln Sojasoße, zwei Esslöffel Agavendicksaft und drei Esslöffel Gochujang vermischen und zur Seite stellen. In einem Topf die Eier mindestens neun Minuten lang kochen. Danach abkühlen lassen, die Schale entfernen und in der Mitte durchschneiden.
