Königsberger Klopse sind bei vielen in Ost und West beliebt. Nur leider gehen sie auch auf die Hüften. Wenn Sie figurbewusst essen und trotzdem schlemmen wollen, dann probieren Sie doch mal diese "leichten" Königsberger Klopse.
Zutaten für die „leichten“ Königsberger Klopse
Sie benötigen für vier Portionen: eine alte Schrippe, zwei mittelgroße Zwiebeln, 1 Ei, 400 g Tatar (frisches Rinderhackfleisch), 2 Lorbeerblätter, 500 ml Fleischbrühe, 30 g Butter, 50 g Mehl, 150 ml Milch (1,5 Prozent), 1 Bund Petersilie, 1 Bund Schnittlauch, etwa vier EL Kapern, Zitronensaft, 2 Lorbeerblätter, Salz, Pfeffer
So werden die „leichten“ Königsberger Klopse gemacht
So geht's: Das Brötchen in lauwarmen Wasser einige Minuten einweichen lassen und danach gut ausdrücken. Eine Zwiebel abziehen und in Würfel schneiden. Dann alles zusammen mit gehackter Petersilie und dem Tatar und dem Ei gründlich vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Wenn alles gut verknetet ist, aus der Masse mit feuchten Händen etwa 15 Klopse formen.
Lesen sie auch: Leckeres Tiramisu selber machen: Sie brauchen nur 6 Zutaten – und 20 Minuten >>
Für den Sud danach die andere Zwiebel abziehen und mit dem Lorbeer spicken. Die Zwiebel dann zur Fleischbrühe geben und zusammen aufkochen. Etwas abkühlen lassen. Nun einen Klops nach dem anderen (geht gut mit einem Löffel) in die Brühe gleiten lassen. Bei kleiner Hitze etwa 20 Minuten gar ziehen lassen. Nun die Klopse entnehmen und warm stellen. In einem weiteren Topf die Butter zum Schmelzen bringen und das Mehl anschwitzen. Danach die Brühe (Sie brauchen vielleicht nicht die ganze Flüssigkeit) und die Milch nach und nach zugeben und mit einem Schneebesen unterrühren. Einmal aufkochen. Nun kommen die Kapern dazu und dann wird mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abgeschmeckt. In diese Sauce die Klopse geben. Mit Petersilie, Schnittlauchröllchen und vielleicht zwei oder drei Kapernäpfeln garnieren.
Lesen Sie auch: Griechisches Pita-Brot ganz einfach selbst machen: Hier ist das geniale Rezept >>
Dazu passen Kartoffeln, Kartoffelpüree, aber auch Reis oder Vollkornbrot.

