Die Preise kennen gegenwärtig nur eine Richtung – es geht steil nach oben. Egal ob Lebensmittel, Sprit, Gas oder Strom. Die Deutschen haben immer weniger Bock auf Shoppen. Doch wenn Sie schon im Laden stehen, sollten Sie unbedingt einige Dinge beherzigen, um dann doch noch den einen oder anderen Euro zu sparen. Denn wer nur auf die Preisschilder guckt, kann schnell in eine Teuer-Falle tappen. Shopping-Profis achten daher auf die Details.
Lesen Sie auch: Massen-Protest gegen hohe Energiepreise: Kunden bezahlen Rechnungen nicht mehr! >>
Lesen Sie auch: Joghurtdeckel ablecken: So gefährlich ist es wirklich! >>
Bei Verpackungen können die Hersteller leicht mogeln
Wenn sich zum Beispiel der Preis bei Lebensmitteln scheinbar noch nicht verändert hat, sollten sich Verbraucher beim Einkaufen die Verpackung genauer anschauen. Dazu rät die Verbraucherzentrale Hessen.
Die Verbraucherschützer haben festgestellt, dass Hersteller die Mengen in Verpackungen vermehrt anpassen. Das Problem nennen sie: Shrinkflation. Damit gemeint ist, dass Hersteller durch Schrumpfen des Inhaltes oder eine verminderte Produktqualität versteckte Preiserhöhungen einführen.
Das sei kein neues Phänomen. Doch die Beschwerden dazu hätten nach Angaben der Verbraucherschützer in den vergangenen Monaten zugenommen.
Besonders perfide, wenn Größe und Aufmachung der Produktverpackung unverändert bleiben. So bemerken viele Verbraucher zunächst nichts. Doch die Packung enthält insgesamt weniger Gramm oder Ware als zuvor – beispielsweise weniger Kekse, Teebeutel oder Spültabs.
Lesen Sie auch: Shoppen? Nein, danke! Deutsche haben kaum noch Lust zum Einkaufen >>
Auf den Grundpreis achten
Beim Einkaufen sollte man also auf Details achten – wer regelmäßig bestimmte Produkte kauft, sollte auf die Mengenangaben und die genaue Zutatenliste auf der Verpackung achten.

