Der CSU-Bundestagsabgeordnete Tobias Zech legt wegen möglicher „Interessenkollisionen“ sein Mandat und seine Parteiämter nieder. Das sagte CSU-Generalsekretär Markus Blume am Donnerstagabend der Deutschen Presse-Agentur in München und bestätigte damit entsprechende Berichte von Passauer Neue Presse und Münchner Merkur.
Keine Verbindung zur Maskenaffäre
Mit der aktuellen Affäre um Corona-Schutzmasken hat der Rücktritt nichts zu tun. Hintergrund sind vielmehr Vorwürfe, Mandat und unternehmerische Tätigkeiten miteinander verquickt zu haben. Offenbar geht es um eine Beratungsfirma, mit der Zech im Wahlkampf für eine Partei in Mazedonien im Einsatz war.
