Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (47, SPD) muss wegen ihrer Krebserkrankung erneut operiert werden und deshalb eine Pause einlegen. „Niemand muss sich Sorgen machen. Um es ganz klar zu sagen: Der Krebs ist nicht zurück. Aber Folgen der intensiven Krebstherapie müssen behoben werden“, schrieb sie am Dienstag auf Twitter. Die Operation sei wegen Corona bereits mehrfach verschoben worden und nun unumgänglich schnell zu machen.
2/2 Niemand muss sich Sorgen machen. Der Krebs ist nicht zurück. Aber Folgen der intensiven Krebstherapie müssen behoben werden. Passt auf euch auf und bleibt gesund❤️
— Manuela Schwesig (@ManuelaSchwesig) February 15, 2022
Die Amtsgeschäfte werde in den nächsten Wochen während ihres Aufenthaltes im Krankenhaus und der anschließenden Erholungsphase zu Hause ihre Stellvertreterin, Bildungsministerin Simone Oldenburg (Linke) übernehmen. Mecklenburg-Vorpommern werde bei den Gesprächen der Länder mit dem Bund zu Corona am Mittwoch durch den Chef der Staatskanzlei, Patrick Dahlemann, vertreten, teilte ein Regierungssprecher mit.

