Sie gilt als zielstrebig und hartnäckig, nun läuft ihre zweite Amtszeit als Landeschefin in Mecklenburg-Vorpommern: Rund sieben Wochen nach der Landtagswahl wurde Manuela Schwesig als Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern wiedergewählt.
Zwei Stimmen aus Schwesigs Koalition fehlten
Der Landtag bestätigte die SPD-Politikerin mit 41 Stimmen. Das sind allerdings zwei Stimmen weniger, als die künftig regierende Koalition aus SPD und Linke Sitze im neuen Plenum hat. Die CDU als bisheriger Koalitionspartner der Sozialdemokraten ist nun in der Opposition.
Schwesigs Kabinett ist paritätisch mit Frauen und Männern besetzt
Schwesig ist bereits seit 2017 Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns. Bislang stand sie an der Spitze einer Landesregierung aus SPD und CDU.


