Die Verzweiflung über den blutigen Wahnsinn Wladimir Putins bricht sich immer öfter in ebenso verzweifeltem Humor Bahn. Hilflos sieht die Welt zu, wie Putin die Menschen zusammenschießen lässt, die er zuvor zu Russen erklärt hatte.

Dass dieser Mann einen Dreck auf Menschenleben gibt, ist seit über 20 Jahren bekannt: Die Vernichtung der Stadt Grosny, die Ablehnung westlicher Hilfe nach dem Untergang des U-Boots Kursk, der Abschuss von 300 Menschen von Flug MH 17, und jetzt das Verheizen der eigenen Truppen und das Massaker an Zivilisten.


Er wird die Bilder seiner jungen Soldaten kennen, wie sie in ihrem Blut liegen (und die wir nicht zeigen), aber sie bewegen ihn nicht. So wie der Spott ihm nicht schaden wird, aber vielleicht dem Betrachter einen Moment der Erleichterung verschafft.

