Seit über 20 Jahren sind die deutsche Tennis-Ikone Steffi Graf und ihr amerikanischer Kollege Andre Agassi nun schon verheiratet. Die beiden gemeinsamen Kinder des in Las Vegas lebenden Paares bekam die Öffentlichkeit in der Vergangenheit selten zu sehen.
Doch nun sind Sohn Jaden Gil (20) und Tochter Jaz Elle Agassi (18) volljährig und teilen via Instagram eigene Fotos. Jaden zeigt sich gern als passionierter Sportler – seit 2020 spielt er an der University of Southern California für die Trojans Baseball und strebt eine Profikarriere an.
Seine Schwester hat sich bezüglich ihrer Karrierepläne und Zukunftsvorstellungen noch nicht geäußert. Bekannt ist lediglich, dass sie HipHop tanzt.
Steffi Graf und Andre Agassi sind seit 20 Jahren verheiratet
Auch Andre Agassi teilt auf Instagram ebenfalls gerne mal Einblicke in sein privates Leben. Auf seinem Profil sind zahlreiche Fotos von ihm und seinen Familienmitgliedern zu sehen. Erst vor Kurzem postet er ein Urlaubsbild. Auf dem Foto sticht besonders die Tochter des Ehepaares hervor.
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Steffi Grafs und Andre Agassis Tochter Jaz Elle Agassi ist wunderschön, wie auf dem Foto zu sehen ist. Ganz sympathisch und selbstbewusst grinst die 18-Jährige in die Kamera.
Den Anfang für das Traumpaar Graf/Agassi markierte dem US-Amerikaner zufolge ein Interview Grafs im französischen Fernsehen, bei dem der ehemals löwenmähnige Tennis-Bad-Boy absolut „hingerissen von ihrer natürlichen Schönheit“ gewesen sei. Das schrieb Agassi über die eher zurückhaltende 22-fache deutsche Grand-Slam-Siegerin in seiner Autobiografie. Die beiden wurden ein Paar, doch sie hielten ihre Liaison zunächst geheim. Als sie doch bekannt wurde, prophezeiten Zweifler ein jähes Ende.
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Doch Graf/Agassi straften alle Skeptiker Lügen. Sie erhielten sich ihre Liebe, auch indem sie nach Karriere-Ende unter sich blieben und ihre Kinder, Jaden Gil (19) und Jaz Elle (18), vom Glamour-Leben ebenfalls weitgehend abschirmten. Der Schutz ihrer Privatsphäre hatte bei Graf schon immer besser funktioniert als etwa beim Tenniskollegen Boris Becker, dessen Scheidungen und Eskapaden dem Boulevard Futter für ebenso unzählige wie unschmeichelhafte Titelseiten gab.


