Nachdem am Wochenende ein sechsjähriges Mädchen im Ferdinandshof von einem 18-Jährigen missbraucht worden sein soll, herrscht noch immer Unruhe in dem kleinen Ort in Vorpommern. Dazu tragen auch die Nachwirkungen des Falls bei.
So wurde beispielsweise am Montag die Wohnung des mutmaßlichen Täters in Ferdinandshof durchsucht und es wurden auch Dinge beschlagnahmt und in einem braunen Karton abtransportiert. Worum es sich handelte, konnte Polizeisprecherin Claudia Tupeit nicht verraten, wies aber darauf hin, dass eine Durchsuchung nach einem solchen Fall ein normaler Vorgang sei. Es habe keine neuen Entwicklungen gegeben, die eine Durchsuchung zusätzlich notwendig gemacht hätten, sagte sie dem KURIER.
