Damit wird sie auf jeden Fall die Aufmerksamkeit von Donald Trump erregen. Pamela Anderson postete ein Foto von sich im knappen Bikini auf Twitter. Mit einem Schild in der Hand, auf dem „Bring Julian Assange heim nach Australien“ steht. Damit will sie den Präsidenten bewegen, den WikiLeaks-Gründer zu begnadigen, ehe er das Weiße Haus räumen muss. Auf einem zweiten Foto – diesmal voll bekleidet – hält sie das Schild „Ich bin Julian Assange“ hoch.
@POTUS please #pardonjulianassange pic.twitter.com/WZN63ClyqU
— Pamela Anderson (@pamfoundation) December 7, 2020
Die „Baywatch“-Sexbombe soll mit Assange ein Verhältnis gehabt haben, während der in London in der Ecuadorianischen Botschaft lebte. Der gebürtige Australier wollte so Strafverfolgung wegen Vergewaltigungsvorwürfen in Schweden und Spionagevorwürfe in den USA entgehen. Seit 19 Monaten sitzt er im Hochsicherheitstrakt des Belmarsh Gefängnis in London und kämpft gegen einen Auslieferungsantrag der US-Behörden. In Amerika droht ihm bei einer Verurteilung eine Höchststrafe von 175 Jahren Knast.
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Stella Morris, Assanges Freundin und Mutter seiner beiden Söhne, hatte Ende November ebenfalls per Tweet an Trump appelliert, ihren Lebensgefährten zu begnadigen.

