Erst einen Goldsucher und nur wenige Wochen später einen 20-Jährigen: Naturschützer in Indonesien haben einen seltenen Sumatra-Tiger eingefangen, der zwei Menschen getötet haben soll. Die Raubkatze sei am Samstag in dem Dorf Air Batu ungefähr im Zentrum der Insel Sumatra in eine Falle gegangen, die ihr Polizei und Angestellte der örtlichen Naturschutzbehörde gelegt hätten, berichtete die Nachrichtenagentur Antara am Sonntag. Der Tiger sei in eine Tierpflegestation gebracht worden.
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Zwei Tote durch Tiger-Angriffe
Den Berichten zufolge handelt es sich vermutlich um den Tiger, der am vorigen Mittwoch einen 20-jährigen Mann tötete, als dieser in Air Batu auf der Suche nach einem Handysignal auf einen Hügel geklettert war. Am 25. September war in einem anderen Dorf der Gegend ein Goldsucher von einem Tiger getötet worden.
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