Es war der erste große Härtetest nach einer schweren Verletzung: Setzte sich Deutschlands bester Tennisspieler Alexander Zverev in der ersten Runde der Australian Open noch gegen den Peruaner Juan Pablo Varillas durch, war am vergangenen Donnerstag in Runde zwei gegen den Qualifikanten Michael Mmoh Schluss. Am Ende fehlte dem Olympiasieger nach seinem Bänderriss im Sprunggelenk die Matchpraxis, wie er zugab.
Dass der 25-Jährige nach seinem Ausscheiden wieder nach Europa gereist ist, ist allerdings unwahrscheinlich. Zum einen, weil das nächste Turnier, beim dem Zverev gemeldet ist, erst ab dem 13. Februar in Rotterdam beginnt, zum anderen, weil sich Freundin Sophia Thomalla, die die beiden Australian Open-Partien von der Tribüne aus beobachtete, noch am Montag Fotos aus einem der zahlreichen Nationalparks Australiens postete. Anhand der Landschaft müsste es sich um den Grampians-Nationalpark handelt, der unweit von Melbourne liegt.
Sophia Thomalla: Nach Zverev-Aus geht der Urlaub weiter
Die Berlinerin zeugte sich dabei in Tanktop und kurzer Hose auf und unter verschiedenen Felsen und traumhaften Panoramen. Bereits einige Tage zuvor hatte sie sich bereits die Natur des fernen Kontinents angeschaut und war zu den McKenzie-Wasserfällen, die ebenfalls im Grampians-Nationalpark liegen, und anderen Natur-Wundern gereist
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