Es ist das traurige Geständnis einer Frau, die ganz viel durchmachen musste in den letzten Jahren: „Der Zug ist abgefahren!“, sagt Jennifer Aniston in einem Interview mit dem Magazin Allure. Dort enthüllt die Schauspielerin eine wirklich private Geschichte. Die 53-Jährige verrät nämlich, dass sie den Traum eines eigenen Kindes aufgegeben hat – nachdem mehrere Versuche einer künstlichen Befruchtung (IVF) bei ihr fehlgeschlagen sind.
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Laut Aniston liegen die erfolglosen Versuche schon „mehrere Jahre“ zurück: „Während die Medien damals über ein Baby spekuliert haben, habe ich mehrere Runden In-Vitro-Fertilisation durchgemacht und chinesische Tees getrunken. Ich habe alles auf eine Karte gesetzt.“ Vergeblich.
Künstliche Befruchtung schlug bei Jennifer Aniston fehl
Was es für Frauen bedeutet, nicht schwanger werden zu können? Wut, Trauer, das ganze Spektrum negativer Emotionen. Ein Gang durch die Hölle – für die meisten.
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Auch für Jennifer Aniston. Sie bedauert, dass sie damals keinen Plan B hatte: „Leider hat mir damals keiner geraten, meine Eier einfrieren zulassen. Ich bin selbst nicht darauf gekommen. Das ist jetzt zu spät.“
Doch der „Friends“-Star hat abgeschlossen mit diesem Kapitel. Die Wunden sind verheilt, die Narben bleiben. Auch wenn die 53-Jährige sagt, sie fühle „null Reue, eher Erleichterung“, dass sich das Thema Mutterschaft für sie nun endgültig erledigt hat. Insbesondere, weil sie es – wenn auch erfolglos – mit aller Macht versucht hatte.

Die Enttäuschungen haben sie stärker gemacht: „Wenn ich es damals nicht mit der IVF versucht hätte, wäre ich nie die Frau geworden, die ich heute bin. Deshalb bin ich so dankbar für all diese Scheiß-Dinge, dich ich durchmachen musste!“ Sie müsse sich nicht mehr fragen, ob eine Schwangerschaft vielleicht doch möglich sei. „Ich muss nicht mehr darüber nachdenken.“
Jennifer Aniston spricht von „totaler Lüge“
Die öffentliche Enthüllung ihrer Privatangelegenheit ist für Aniston eine große Erleichterung: „Es ist, als wäre ich aus dem Winterschlaf erwacht. Ich habe jahrelang meine Story geheim gehalten, weil ich es für mich behalten wollte. Doch jetzt habe ich nichts mehr zu verbergen!“
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